die kleinen Wehwehchen
Leider bleibe auch ich nicht von den kleinen Wehwehchen verschont, die sich im Alter einstellen. Nun hat es mich jedenfalls erwischt: ich habe einen Hexenschuss. So etwas hatte ich wirklich noch nie zuvor, aber das ist ja wirklich sehr schmerzhaft. Damit habe ich nie so gerechnet. Ich hatte tatsächlich das Gefühl, jemand hätte mich angeschossen.

Und nun liege ich im Bett und warte darauf, dass es besser wird. Im Internet habe ich gelesen, dass man sich nicht zu viel Ruhe gönnen soll, weil es sich einfach um eine plötzlich auftretende Verspannung handelt und man nichts schlimmes Befürchten muss. Irgendwie ist es ja auch logisch, dass man sich nicht zu sehr schonen sollte. Für mich heißt das also, heute einfach ein wenig den Rücken wärmen, mich von meinem Mann verwöhnen lassen und Morgen geht es schon wieder weiter.
Hier sieht man dann doch die Nachteile des Alters. Urplötzlich kann man total ausfallen und muss den Tag im Bett verbringen. Ich bin ja sehr froh, dass es nur ein Hexenschuss ist, alles andere wäre sicherlich schlimmer geworden, aber ein wenig ärgert es mich schon. Heute ist so ein schöner Tag und wir wollten eigentlich noch einmal die Sonne genießen und jetzt muss ich hier rumliegen. Dafür habe ich jetzt wenigstens Zeit, zu schreiben und mein Leid der Internetwelt mitzuteilen.
Zum Glück habe ich meinen Mann, der mir gerade ein schönes Stück Kuchen und ein Buch gebracht hat. So sollte ich hoffentlich die Schmerzen in meinem Rücken für einen Moment vergessen können. Ich hatte ja schon einmal berichtet, dass ich im herbst wieder mehr lesen möchte, also ist das doch eine optimale Gelegenheit, um damit anzufangen. Herr Sarrazin wartet schließlich schon ein paar Wochen darauf, dass ich endlich einmal sein Buch aufschlage. Ich bin ja wirklich gespannt, was er so zu sagen hat.
altersgerechtes Wohnen
Ich muss mich nun so langsam an den Gedanken gewöhnen, dass meine Freunde und ich nicht mehr die Jüngsten sind. Nun ereilt es leider eine meiner Freundinnen (Uschi): sie kann allein einfach nicht mehr in ihrer Wohnung leben und muss sich nun eine Alternative suchen. Zu aller erst bin ich natürlich froh, dass sie selbst gemerkt hat, dass sie es allein nicht mehr schafft und, dass sie Hilfe benötigt. Ich stelle mir diesen Schritt ehrlich gesagt sehr, sehr schwer vor und bin begeistert von ihrer Kraft.
Die eigene Wohnung aufzugeben, in der man jahrelang gelebt hat, ist sicher schwer und dann vielleicht noch in ein Altersheim gehen, in dem die Zimmer schon eingerichtet und wenig gemütlich sind sicher noch schwerer. Zum Glück gibt es betreutes, altersgerechtes Wohnen. Das habe ich Uschi zumindest empfohlen. ich mag die Idee einfach, dass man eine eigene Wohnung oder ein eigenes Zimmer bezieht und nur im Notfall jemand da ist, der hilft oder eben ab und zu kontrolliert, dass alles soweit in Ordnung ist und man hat eben eine altersgemäße Ausstattung, sprich Lifte, Bäder, Fenster und Türen.
Auf dieser Website habe ich viele Angebote gefunden, die ich morgen mal meiner Freundin zeigen werde und dann suchen wir ihr zusammen etwas passendes aus, denn auch sie möchte nicht auf ihre Möbel und Einrichtungsgegenstände verzichten. Das kann ich wie gesagt nur allzu gut nachvollziehen. ich hoffe nur, dass ihr ihre Kinder beim Umzug helfen, sonst muss sie ja auch noch eine Umzugsfirma beauftragen und ob sie die Kosten tragen kann, weiß ich nicht.
Ach ich mache mir schon Sorgen um sie. Schließlich ist sie in meinem Alter und ich weiß ja nicht, wie lange es mir noch so gut geht. Diese Angst keimt einfach immer wieder auf, wenn eine Freundin oder Bekannte von mir einen solchen Entschluss fasst. Ich bin inzwischen auch eine der Wenigen, die noch einen Mann hat. Solche Dinge machen mich schon sehr nachdenklich, aber ich möchte nicht in Melancholie verfallen. Das Leben ist schön!
dieses TV-Programm
Ich muss mich einfach mal darüber auslassen. Das TV-Programm im Deutschen Fernsehen wird aber auch immer schlimmer. Gestern hatte ich mal wieder etwas mehr Zeit und das Wetter war schlecht. Da ich mich sowieso etwas schlapp fühlte, beschloss ich, mich mit einer schönen Tasse Tee auf die Couch zu setzen und fern zu sehen- das hatte ich wirklich lange nicht mehr getan.
Früher, wenn ich mal so einen faulen Tag haben wollte, schaute ich dann immer Dokumentationen über Tiere, Technik oder die Umwelt. Aber heute, so war zumindest mein Gefühl, gibt es nur noch Formate im TV, die arme und ein wenig am Rande der sozialen Gesellschaft stehende Familien mit meist unverständlichem Dialekt zeigen. Was ist nur mit dem Kulturfernsehen geschehen.
Gut, man kann hier nicht alle Sender über einen Kamm scheren. Es gibt immer noch durchaus sehenswerte Sendungen auf Arte oder den Vierten Programmen, aber gerade die privaten Sender fördern ja geradezu die massenhafte Verdummung. Wie dem auch sei. Ich blieb dann für kurze Zeit bei einer Serie hängen, die “Mitten im Leben” hieß und auf RTL ausgestrahlt wird. Es werden, soweit ich das mitbekommen habe, Probleme und Sorgen einer Hartz IV empfangenden Familie gezeigt, aber extrem unrealistisch und übertrieben.
Als ich meiner Enkelin davon erzählte, lachte sie nur und erklärte mir, dass es sich bei solche Formaten um gestellte Szenen handelt, die von Laienschauspielern, die sich wohl ein paar Euro dazu verdienen wollen, gespielt werden. Das ist ja noch schlimmer! Wer sieht sich so etwas an? Zugegeben, RTL ist generell nicht für die anspruchsvollsten Formate bekannt, abgesehen von “Wer wird Millionär” sehe ich mir da sowieso nicht an, aber das überschreitet ja sämtliche Grenzen des guten Geschmacks über Lichtjahre. Das schlimmste habe ich ja noch gar nicht erzählt: ich konnte also nach 5 Minuten dem Elend nicht mehr folgen und schaltete um auf ProSieben. Was durfte ich dort sehen? “Familien im Brennpunkt”: ein absolut vergleichbares Format. HILFE! Ich möchte das Bildungsfernsehen zurück!
Winter = Grippezeit.
Es wird ja in den Medien immer viel diskutiert, ob man sich nun gegen Grippe impfen lassen sollte oder nicht. Besonders in meinem Alter ist die Gefahr sehr groß, dass eine Grippe lebensbedrohliche Konsequenzen haben kann und dessen bin ich mir bewusst. Bei einer Freundin von mir hat die Grippe zu einer Lungenentzündung und einem sehr langen und unangenehmen Krankenhausaufenthalt geführt. Das möchte ich natürlich unbedingt vermeiden. Und ich weiß ja leider, dass mein Körper nicht mehr der jüngste ist und ich nicht jede Krankheit ohne Probleme verkrafte.
Lange Vorrede, kurzer Sinn: mein Mann und ich haben überlegt, uns gegen Grippe impfen zu lassen. Das Problem ist nur, dass wir mit unserem Alter schon als Risikogruppe gelten, weil die Impfung ja abgeschwächte Erreger enthält und damit bei schwachen Immunsystemen, wie sie ältere Menschen oft haben, zu einem Ausbruch der Krankheit führen kann. Und damit hätten wir ja genau das Problem, was wir eigentlich vermeiden wollten.
Ist es nun also besser, sich vitamninreich zu ernähren, warm anzuziehen und Sport zu treiben oder sollte man sich doch besser impfen lassen? Mein Arzt, dem ich genau diese Frage gestellt hatte, meinte, dass die Kombination aus beidem wohl der sicherste Schutz sei. Denn wenn ich mich vitamninreich ernähre ist meine Abwehr auch stark genug, um eine Grippeschutzimpfung ohne Ausbrechen der Krankheit zu überstehen.
Leider ist man mit der Impfung nicht gegen eine Erkältung geschützt, die ja mindestens genauso unangenehm sein kann. Aber wie dem auch sei, mein Mann und ich werden uns impfen lassen und hoffen, dass es uns nicht direkt erwischt. Und wenn doch gibt es ja immer noch Tee, ein warmes Bett, viel Ruhe und geteiltes Leid, das ja bekanntlich halbes Leid ist.
Ausländerhass wächst immer weiter
Ich hatte ja schon über die neu entflammte Integrationsdebatte geschrieben und deutlich Stellung bezogen. Nun habe ich aber einen Artikel im Internet gefunden, der mir gezeigt hat, dass ich mit meiner sehr toleranten Meinung gegenüber Mitbürgern mit Migrationshintergrund (so die offizielle Bezeichnung) wohl zu einer Minderheit in Deutschland gehöre.
Glaubt man nämlich dem Artikel, den ich auf Spiegel Online gelesen habe, so zeigen sich über 50 Prozent der Deutschen Bevölkerung intolerant gegenüber Muslimen. Das ist, wie ich finde, eine erschreckend hohe Zahl. Woher kommt dieser Fremdenhass? ich glaube, dass die Medien einen großen Anteil daran tragen. Ständig sieht man Berichte über Ehrenmorde, Zwangsverheiratung und Unterdrückung der Frau in muslimischen Familien, die in Deutschland leben. Es wird dann suggeriert, dass diese konservative Einstellung von allen Muslimen in Deutschland vertreten wird. Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Auch in unserer Gesellschaft gibt es schwarze Schafe, das darf man nicht vergessen.
So fand die Studie, welche in dem Spiegelartikel vorgestellt wurde, unter anderem auch heraus, dass sich jeder zehnte einen Führer wünsche und jeder dritte sogar dafür plädiert, alle Ausländer zurückzuschicken. Das sind für mich genauso unakzeptierbare Dinge wie Zwangsheirat. Wie können sich denn bitte 10 Prozent unserer Bevölkerung einen Führer wünschen? Ich bin alt und habe in meiner die Nachwehen des Nationalsozialismus noch sehr deutlich gespürt. Die junge Generation kann sich gar nicht vorstellen, wie schlimm diese Zeit war, anders kann ich mir dieses Umfrageergebnis nicht erklären.
Und dass wir die “Ausländer” in unserem Land brauchen, um uns als Nation weiter zu entwickeln, habe ich in einem anderen Beitrag schon deutlich gemacht. Ich verstehe einfach nicht, wie diese Meinungen immer noch Bestand haben können? Wir sind doch eigentlich eine moderne, aufgeklärte Gesellschaft.
Wie dem auch sei: ich finde diesen Bericht sehr alarmierend und beängstigend.
Wulff heizt die Integrationsdebatte an
Und wieder einmal ist die Integrationsdebatte in Deutschland aufgeflammt. Dieses Mal war unser Bundespräsident selbst der Auslöser dafür.
Ich wohne selbst in einem Brennpunkt für Integration, nämlich in Köln und auch ich stelle mir ab und an diese Frage, auf die es wohl keine richtige oder falsche Antwort geben kann. Sicher ist, dass es nach wie vor Probleme mit der Integration in Deutschland gibt und, dass man Mittel und Wege finden muss, um sie zu lösen.
Manchmal, wenn ich durch bestimmte Kölner Ecken laufe, wenn ich also in zentraleren Gebieten unterwegs bin, fühle ich mich auch wie in klein Istanbul. Das ist aber an sich nicht schlimm, solange mich niemand komisch anspricht oder mir etwas tut. Ich bin keiner dieser Menschen, die Migranten für kriminell halten. Wir wissen alle, dass wir ihre Hilfe und Arbeitskraft einmal sehr dringend benötigt haben und können uns nun nicht hinstellen und alle wieder abscheiben.
Ich glaube, man sollte die Kultur der anderen akzeptieren und tolerieren und vielleicht sogar mehr in den Unterricht einbinden. Wir stellen uns doch immer als modernes und demokratisches Land dar. Da sollte man doch auch tolerant und offen genug für neue Kulturen sein.
Natürlich müsste jeder in Deutschland lebende auch die Deutsche Sprache beherrschen, das steht für mich fest. Ich kann ja auch nicht nach Pakistan ziehen, ohne die Landessprache zu kennen, aber was die Religion und Kultur betrifft, so sind wir nicht berechtigt, anderen Vorschriften zu machen. Ich würde auch kein Kopftuch tragen wollen, wenn ich in die Türkei auswandere. Man muss sich, so finde ich, immer in die Lage des anderen versetzen, um deren Auffassung zu verstehen.
Aber, und da muss ich unsere Politikern leider Recht geben, in Schulen und öffentlichen Einrichtungen sollte einfach jeder unsere Sprache beherrschen, weshalb ich für die Ausweitung von Sprachkursen wäre. Letztendlich sollte man bei der Debatte die Migranten mehr mit einbeziehen. Von einem Sprecher ihrerseits habe ich nämlich noch nichts gehört.
Internetinitiative gegen Raucher…
Als ich heute am Frühstückstisch saß und meine Tageszeitung aufschlug, fand ich eine interessante Schlagzeile gleich auf der Titelseite. In Köln, also hier bei mir, gibt es nun eine Art Formular im Internet (so habe ich es verstanden), mit dem man Raucher in Restaurants anprangern kann. In diesem Formular kann man dann eintragen, in welchen Restaurant man gegessen hat und wo sich das Restaurant befindet. Außerdem kann man angeben, ob es ausreichende Hinweise zum Rauchverbot gab und was einen sonst noch so gestört hat.
Ich persönlich finde ja, dass das eine sehr niederträchtige Form der Brandmarkung ist und an Petzen grenzt. Wenn man sich in einer Gaststätte durch Rauch belästigt fühlt, kann man doch ohne weiteres dem Kellner Bescheid geben und nicht das Restaurant hinterher im Internet anprangern. Das ist feige, finde ich. Und außerdem sollten weniger die Wirte, als vielmehr die Raucher bestraft werden, schließlich verstoßen die ja gegen das Gesetz.
Apropos Gesetz. Das haben wir ja gleich noch ein Thema, das ich mal beleuchten möchte. Ich finde es schon in Ordnung, dass in Restaurants und Gaststätten nicht geraucht wird, aber die Bayern Variante ist ja absolut überzogen. Für mich gehören Zigaretten und Zigarren einfach in Kneipen und Bierzelte und ich als Nichtraucher habe damit auch überhaupt kein Problem, weil ich in solchen Lokalitäten ja auch nicht esse. Deshalb kann von mir aus auch jeder dort Rauchen.
Letztens hat mich diesbezüglich ein älterer Herr am Bahnhof angesprochen. Er hatte Unterschriften für eine Verschärfung des Rauchverbots gesammelt. Ich fragte ihn, warum ihm das so wichtig sei und er erzählte mir etwas von konservativen Werten. Also bitte, was hat das denn damit zu tun? Rauchen ist doch nun wirklich sehr konservativ, schließlich haben so ziemlich alle deutschen Politiker der Vergangenheit geraucht. Aber wie auch immer, ich finde, dass das Formular im Internet etwas von Anschwärzen hat und das Rauchverbot nicht noch weiter ausgedehnt werden sollte.
Vielen Dank!
Da in der letzten zeit nicht viel neues bei mir passiert ist, möchte ich die Gelegenheit heute nutzen, um meiner Enkelin zu danken. Sie hat mir gezeigt, wie das alles mit dem Internet funktioniert und wie ich mich in einem solchen Blog selbst verwirklichen kann.
Dabei hat sie wirklich viel Geduld mit mir gehabt, denn ich war nicht immer einfach. Zunächst hatte ich ja wirklich überhaupt keine Ahnung von solchen Geräten. Ich muss an den ersten Tag denken, an dem ich mich mit ihr hingesetzt habe und sie mir meinen neuen Computer erklärt hat. Ich wartete mit Zettel und Stift bewaffnet auf ihre Erklärungen und sie zeigte mit geduldig, wie man den Laptop anschaltet, wie man zu Google kommt und was man alles mit dem Internet machen kann.
Irgendwann sind wir dann auf die Idee gekommen, dass ich ja schon immer gern geschrieben habe und, dass ich das im Internet ja fortsetzen könnte, wenn ich denn wollte. So hat sie mir ein paar Blogs gezeigt und ich begann ernsthaft über das Betreiben eines eigenen Blogs nachzudenken. Als ich mich dafür entschieden hatte, nahm sich das gute Kind (das klingt jetzt wie eine echte Großmutter) wieder Zeit, um mir alles genau zu erklären.
Am Anfang habe ich noch mit jedem Eintrag gewartet, damit sie ihn publizieren kann, doch inzwischen finde ich selbst meine Bilder und kann alles alleine verwalten. Und dass ich so weit gekommen bin, habe ich nur ihr zu verdanken. Leider hat sie mir nicht erlaubt, dass ich ein Bild von ihr einstelle, weshalb ich nur ein Bild von meinem Laptop ausgesucht habe, aber danken kann ich ihr ja trotzdem, auch wenn ihr das ein bisschen peinlich ist. Ich glaube nämlich nicht, dass es so selbstverständlich ist, dass sich ein junger Mensch die Zeit nimmt, seinen Großeltern die moderne Technik zu erklären und ich habe mich nun einmal wirklich schwer damit getan.
wie ich mich im Winter beschäftige…
Ich habe mich hier ja schon über einige Themen ausgelassen, die mich in meinem Leben beschäftigen. Eine Sache habe ich dabei aber ausgespart: den Sport.
Ich war gestern wahrscheinlich das letzte Mal in diesem Jahr mit meinem Mann Fahrrad fahren und ich weiß, ich werde diese Nachmittage im Winter sehr vermissen. Auch wenn man in der kalten Jahreszeit noch gut Wandern gehen kann, muss ich mir wohl oder übel für den Winter etwas Neues einfallen lassen. Meinen Mann konnte ich leider doch nicht vom Tanzkurs überzeugen (er käme sich da doch sehr albern vor und hätte Angst um seine Gelenke, eröffnete er mir auf einmal, was soll man dazu noch sagen?), also bin ich im Internet auf die Suche nach einer guten Alternative gegangen.
Nach gar nicht mal so langer Suche bin ich dann auf Yoga gestoßen. Natürlich kann ich in meinem Alter keine extremen Dehnungen mehr machen, aber es gibt einige Seniorenangebote, die ich sicher wahrnehmen kann. Es gibt, so habe ich herausgefunden, viele Möglichkeiten, die auch Personen in meinem Alter haben, wenn es um Yoga geht, seien es bestimmte Rücken- oder Atemübungen, Meditation oder Entspannungstechniken.
Natürlich kann ich mich nicht einfach so auf eine Matte legen und munter drauf los Yoga üben. Deswegen werde ich mich entweder dazu entschieden, zunächst einen Kurs zu belegen, um dann die Übungen zu Hause auszuweiten oder mir ein Buch zum Thema kaufen.
Bei amazon habe ich dieses Buch hier gefunden. Der Preis ist in Ordnung und die Bewertungen gut. Das Buch umfasst Themen und Probleme, die jede Frau irgendwann bekommt: Alterungsprozess, Menopause, Osteoporose, Arthritis, chronische Schmerzen, Herzerkrankungen und geht speziell auf deren Linderung und Verbesserung ein. Klingt ja alles gar nicht verkehrt.
Ich werde es mir wohl einfach mal bestellen und schauen, ob es mir weiterhelfen kann. Wenn ich das nicht für angemessen halte, kann ich ja immer noch einen Kurs belegen.








