12 Mai 2011, 4:30pm
Alltag:
by SHieven

leave a comment

typisch mein Mann..

..kaum kann er wieder auf den Beinen stehen, muss er auch gleich heimwerken. Ich versuche ihn dann immer zur Vorsicht zu ermahnen, aber jede Frau weiß, dass ein Mann wie ein Kleinkind ist und man am besten einfach das Gegenteil von dem sagt, was man eigentlich erreichen möchte.

Auf der anderen Seite kann ich natürlich auch verstehen, dass es ihn reizt, endlich wieder an Haus und Garten zu arbeiten: schließlich sind das seine liebsten Freizeitbeschäftigungen und nach so einer langen Zeit im Bett kann ich ihm nicht verübeln, dass er seinen Hobbys auch nachgehen möchte.

Nach langen Diskussionen haben wir und deshalb darauf geeinigt, dass er 2 Zimmer renovieren “darf”. Da unser Geld momentan aber auch nicht an Bäumen wächst, habe ich mich im Internet über die günstigsten Möglichkeiten informiert und bin dabei auf eine recht interessante Seite gestoßen. Auf www.ib-rauch.de findet man nicht nur einen Rechner, um die Regulierungskosten vorher zu kalkulieren, sondern auch viele andere Tipps rund um das Thema Sanieren/ Renovieren. Mit diesem Fund konnte ich meinen Mann dann tatsächlich noch einen Tag länger in der Ruhepause halten. Er hat sich dann lieber erst einmal mit der Seite beschäftigt und fängt dann erst Morgen mit den Arbeiten an.

5 Mai 2011, 3:40pm
Hobby:
by SHieven

leave a comment

Altwerden ist also nichts für Feiglinge…

Heute habe ich von Joachim “Blacky” Fuchsbergers neuem Buch gehört, dass sich mit dem Altwerden und Altsein befasst. Der Titel hat mich zugegeben erst einmal abgeschreckt: “Altwerden ist nichts für Feiglinge”

Was soll man denn machen, wenn man ein Feigling ist, war meine erste Reaktion. Man kann ja schlecht vorher aufgeben. Gut, theoretisch kann man das schon, aber diese Debatte wollte Herr Fuchsberger sicher nicht vom Zaun brechen. Gut, nachdem ich mich ein wenig an dem Titel zerrieben hatte, nahm ich das Buch dennoch in die Hand und las ein wenig darin. Wahrscheinlich wurde extra ein kontroverser Titel gewählt, um die Leselust zu steigern, es wäre ja nichts Neues.

Offensichtlich setzt sich Joachim Fuchsberger mit den Vorzügen und Tücken des Alters auseinander und versucht mit viel Charme und Witz die alten Konventionen aufzubrechen, jüngeren Menschen die Scheu vor dem Alter zu nehmen und älteren Mut zu machen, dass das Leben noch nicht zu Ende. Getreu meines Leitfadens, könnte man fast sagen.

In einem Internetportal habe ich einen kleinen Ausschnitt aus dem Buch gefunden, den ich meinen lieben lesern natürlich nicht vorenthalten möchte:

“Ich denke, es ist Zeit, dass sich die Alten die faltige Haut nicht länger über die Ohren ziehen lassen. Hören wir auf, im stillen Kämmerlein und vor der Glotze auf die Schwätzer aus den Amtsstuben zu hören, lassen wir uns keine Angst mehr einjagen von den Neunmalklugen, wo immer sie sitzen.”

Das Buch habe ich natürlich gleich gekauft und ich hoffe, dass ich in den nächsten tagen ein paar Minuten Zeit haben werde, um mich damit ein wenig intensiver zu beschäftigen, Grundsätzlich finde ich es aber sehr schön, dass sich jemand an dieses Thema herangewagt hat, auch wenn ich den Titel anders gewählt hätte.

28 Apr 2011, 2:29pm
Alltag:
by SHieven

leave a comment

Liebe Leserinnen und Leser,

entschuldigt bitte, dass ich in den letzten Wochen so wenig habe von mir hören lassen. Die Krankheit meines Mannes hat doch mehr Zeit und Kraft gekostet, als anfangs gedacht. Als er aus dem Krankenhaus entlassen wurde, war er noch sehr wackelig auf den Beinen und benötigte viel Unterstützung. Inzwischen geht es ihm aber wieder wesentlich besser, sodass wir das Osterfest im Garten und mit Freunden verbringen konnten.

Das Fest war wirklich sehr befreiend nach all dem Stress und den Sorgen der letzten Wochen. Wir haben gegrillt, geredet und ich habe meine alte Gitarre herausgekramt, weil mir eine gute alte Freundin ein paar Saiten zu Ostern geschenkt hat. Ich weiß gar nicht, wie lange ich diese Gitarre schon nicht mehr benutzt habe. Irgendwie ist sie auf dem Boden verschwunden und dann dort geblieben. Zu unserem Grillabend hat sie dann aber wirklich gut gepasst und ich konnte meine alten, eingerosteten Finger wieder einmal etwas aktivieren. Wir fühlten uns in unsere Jugend zurückversetzt und ich habe den Moment wirklich genossen.

Nach diesem entspannenden Exkurs in alte Zeiten steht schon Morgen aber wieder die Gegenwart vor der Tür. Mein Mann hat eine weitere Untersuchung, bei der die Ärzte sehen wollen, ob das Antibiotikum richtig anschlägt und sein Heilungsprozess wie geplant verläuft. Drückt uns bitte die Daumen für Morgen. Und da ich diesen Artikel bereits wie einen Brief begonnen habe, möchte ich ihn auch so abschließen.

in Liebe

Sandra

..und plötzlich ist nichts mehr, wie es war!

Wer hätte gedacht, dass sich alle positiven und schönen Gefühle des Frühlings so schnell ins Negative verkehren können, dass alles Glück, alle Vorfreunde plötzlich einer nackten Angst weicht? Ich wäre sicherlich die Letzte gewesen, die so etwas vermutet hätte und doch ist es mir widerfahren. Letztes Wochenende saß ich noch auf der Terrasse, habe geschrieben und mich über den wunderschönen Tag gefreut.

Mein Mann liegt seit vorgestern im Krankenhaus und ich habe zum Glück gerade erfahren, dass es nichts Lebensbedrohliches ist. In der Nacht von Dienstag zu Mittwoch wollte er nachts auf die Toilette gehen und hat plötzlich das Gleichgewicht verloren. Seitdem war ihm so schwindelig, dass er nicht mehr aufstehen konnte. Er hat praktisch die ganze Nacht im Bad verbracht, weil er sich einfach nicht bewegen konnte. Und ich habe es nicht bemerkt. Ich schäme mich so dafür. Am Mittwoch Morgen haben wir ihn dann schnell ins Krankenhaus gebracht und zunächst konnte ihm niemand helfen. Heute haben wir erfahren, dass es eine Entzündung der Gleichgewichtsorgane ist, die sich aber wieder vollständig zurückbilden wird. Dennoch darf er jetzt erst einmal ein halbes Jahr lang weder Auto noch Rad fahren. Diese Nachricht hat uns sehr hart getroffen, denn unser größtes Hobby ist das Fahrrad und wer weiß, wie lange wir diesem Hobby noch frönen können.

Alles hat mich wirklich geschockt, denn es kam so plötzlich. Natürlich bin ich froh, dass er wieder gesund wird, aber der Schreck steckt mir immer noch in den Knochen. Unglaublich, wie schnell sich alles ändern kann, wie schnell alle Pläne sich in Luft auflösen und man ganz klein dasteht. Zum Glück kommt meine Enkelin morgen und ich habe jemanden, der bei mir ist und bei meinem Mann.

Wenn es nach meinem Mann ginge,

dann hätten wir schon einen halben Bauernhof im Garten. Ich wehre mich momentan noch sehr erfolgreich gegen die Anschaffung eines Haustiers. Zumindest weiß ich bis jetzt noch nicht, wo genau der Vorteil bei einem Haustier sein soll. Zugegeben, meine Meinung zu diesem Thema ist etwas rigoros, aber ich kann mich einfach nicht dafür begeistern.

Mein Mann hätte am liebsten einen Hund, eine Katze, Hühner und weiß der Geier was noch. Er sieht den Spaß, ich die Arbeit. Da werden Männer wieder zu kleinen Kindern. Wenn ich an einen Hund denke, denke ich an tägliches Gassi gehen, Tierarztbesuche, Füttern, Bürsten und extreme Umstände, wenn man Mal in den Urlaub möchte. Vorteile hingegen ergeben sich mir nur im sehr überschaubaren Maße. Gut, man hat eine Aufgabe, fühlt sich vielleicht seltener allein und hat wieder eine Verantwortung einem Wesen gegenüber, aber das wiegt doch alles nicht den Dreck auf, den ein Hund verursacht.

Katzen mag ich ja gleich gar nicht. Diese Tiere sind mir suspekt. Sie zeigen ihrem Herrchen nie Liebe und sind sowieso so gut wie nie da. Das wäre natürlich in Sinne der Urlaubsproblematik von klarem Vorteil, denn eine Katze kann man besser allein lassen als einen Hund.

Jetzt, da ich mir alles noch einmal durchlese, merke ich, wie engstirnig ich eigentlich alles sehe. Das Problem ist nur, dass so ein Haustier nichts ist, was man mal eben ausprobieren kann. Wenn wir uns jetzt einen Hund kaufen, dann bleibt er mindestens 10 Jahre lang Bestandteil unseres Lebens, bei einer Katze wäre es ähnlich. Und selbst wenn ich mich daran gewöhnen würde, steht noch lange nicht fest, ob dies auch für unsere Nachbarschaft gilt. Alle an unser Grundstück angrenzenden Nachbarn haben einen Hund. Das Gebelle ist jetzt schon manchmal zu viel und ich möchte mir gar nicht ausmalen, was passiert, wenn wir in der Mitte auch noch einen haben.

Ich werde mich wohl noch eine Weile mit dem Thema auseinandersetzen müssen und mich auf einem Haustierportal umgucken, um zu einer abschließenden Meinung zu gelangen.

Vom Eise befreit..

..sind Strom und Bäche
durch des Frühlings holden, belebenden Blick.

Der Altmeister Goethe fasziniert doch immer wieder aufs Neue und jedes Jahr, wenn der Frühling kommt, erinnre ich mich seines Osterspaziergangs. Der Monolog, den Doktor Faust in Goethes berühmten Werk hält, spiegelt wirklich alles wieder, was mir in den ersten warmen Tagen durch den Kopf geht: dieses belebende Gefühl, dass ein langer, warmer Frühlingstag bewirkt, motiviert mich unheimlich.

In den letzten Tagen habe ich das gesamte Haus geputzt, den Flur neu gestrichen und mein Fahrrad wieder fit gemacht. Fahrrad fahren ist übrigens der beste Sport, den man im Alter betreiben kann. Mein Mann und ich fahren fast jeden Tag eine runde, setzen uns in ein schönes Cafe, trinken etwas und fahren wieder nach Hause.

Im Frühling ist es wirklich angenehm, ein Rentner zu sein, denn man kann die schönen Tage ganz unbeschwert genießen, es ist nicht zu heiß und die Stadt stört noch nicht so sehr wie dann im Sommer. Aber wisst ihr, was das beste am Frühjahr ist? Ich kann endlich wieder in den Garten und dort meine Tage verbringen. Ich glaube wirklich, dass das Schlimmste am Winter die Abstinenz von Gartenarbeit ist. Ich bin fast nur im haus und versuche mich mit Freizeitaktivitäten jedweder Art zu beschäftigen. Im Sommer ist das alles nicht nötig, denn ich habe meinen Garten!

Deshalb werde ich jetzt auch gar nicht mehr viel schreiben, sondern gleich wieder nach Draußen gehen und die Beete vorbereiten.

Kölle Alaaf!

Morgen geht die fünfte Jahreszeit zu Ende und hier in Köln kehrt wieder die Normalität ein. Diesem Ereignis sehe ich dann immer mit einem weinenden und einem lachenden Auge entgehen. Natürlich bin ich froh, dass die Straßen dann nicht mehr von betrunkenen Jugendlichen bevölkert werden und alles wieder sauber ist, aber auf der anderen Seite mag ich den Karneval auch wirklich sehr.

Dann ist wenigstens mal etwas los und die Festzelte besuche ich auch sehr gern. In diesem Jahr waren die Büttenreden auch wesentlich kreativer als in den letzten Jahren und ich habe mich gestern köstlich amüsiert. Nur die Umzüge kann ich nicht mehr mitmachen, weil ich nicht so lange stehen kann.

Heute werde ich mit ein paar Freundinnen den Frauentag und das Ende des Karnevals feiern. Darauf freue ich mich wirklich. Irgendwie fühle ich mich gleich wieder jung, wenn ich mit meinen Freundinnen etwas unternehme. Wir hoffen, noch einen Platz bei einem Kabarett zu bekommen, um die Jecken-Zeit gehörig ausklingen zu lassen. Und morgen ist dann alles wieder wie immer.

Leider möchte ich dieses Portal auch nutzen, um einige Dinge anzukreiden, die mit dem Karneval verbunden sind. Selbst die Politik ist schon darauf aufmerksam geworden, dass immer mehr junge Menschen den Karneval zum Vorwand nehmen, um sich bis zur Besinnungslosigkeit zu betrinken. Ich fürchte, dass die wenigsten überhaupt wissen, worum es beim Karneval geht. Zugegeben, man soll es sich noch einmal richtig gut gehen lassen, bevor die Fastenzeit vor Ostern beginnt, aber das ist sicher nicht der Grund, aus dem diese Jugendlichen so viel trinken.

Ich finde das wirklich besorgniserregend. In diesem Jahr ist mir das zum ersten Mal wirklich gravierend aufgefallen. Da muss etwas unternommen werden, denn ich befürchte, dass sich unsere Jugend zu Tode säuft. Ich habe Mädchen gesehen, die morgens um 10 schon betrunken waren, dabei hätten sie sicherlich gerade in der Schule sein müssen.

Neues Design!

Sie ist ein Goldstück! Ich weiß, dass ich das schon so oft gesagt habe, aber es stimmt einfach. Ohne meine Enkelin würde hier nichts so funktionieren, wie ich es gern hätte und an diesem Wochenende hat sie sich schon wieder um mich und meinen Blog gekümmert. langsam sollte ich sie dafür bezahlen!

Dieses Mal haben wir an dem Design meines Blogs gearbeitet. Ich weiß ja nicht, ob ihr euch noch an das alter erinnert, aber ich fand es einfach nicht so passend. ich wollte gern etwas haben, das auf den ersten Blick zeigt, worum es in meinem Blog geht: nämlich mein Leben, die Freuden und Leiden, die man als älterer Mensch eben hat und die Auseinandersetzung mit dem Internet.

Ist mir das gelungen? Ich wollte eben auch keine Schnörkel und keinen Schick Schnack. Das passt nicht zu mir. Trotzdem habe ich das Gefühl, langsam aber sicher eine grobe Idee von dem Medium Internet zu erhalten. Es gibt schon einige Dinge, die ich auch ohne die Hilfe meiner Enkelin schaffe und ich verstehe auch, warum ich das mache. Ich weiß, dass das für viele von euch vielleicht lustig klingen mag, aber für mich sind das echte Fortschritte. Vor einem Jahr hätte ich nie gedacht, dass ich einmal eine eigene Internetseite haben werde, auf der ich über mein Leben schreibe. Aber ich werde schon wieder sentimental!

mich interessiert jetzt erstmal eure Meinung zu dem neuen Design. Das Bild kann ich auch ändern, das ist wohl nicht so kompliziert.

ich habe Twitter für mich entdeckt.

Am Wochenende hatte meine Enkelin endlich mal wieder etwas mehr Zeit für uns. Dann koche ich immer ein schönes Mittagessen und wir reden stundenlang über alles, was so in der Welt passiert. An diesem Wochenende sind wir auf ein besonders interessantes Thema zu sprechen gekommen: soziale Netzwerke. In den letzten Wochen hat man in den Nachrichten immer sehr viel über diese Internetseiten gehört, besonders im Zusammenhang mit den Aufständen in Ägypten.

Ich konnte mir darunter immer nichts Richtiges vorstellen und habe mich gefragt, wie sich die Demonstranten darüber verständigen können. Nun habe ich ganz gut verstanden, wie das funktioniert und bin total fasziniert davon. Unsere Enkelin hat uns gezeigt, wie man eine Kurznachricht schreiben kann und wie genau das alles funktioniert. Damit kann man wirklich unglaublich schnell Informationen verbreiten und sich so zusammenfinden. Jetzt verstehe ich auch, warum die ägyptische Regierung dann das Internet gesperrt hat, nämlich, um genau so etwas zu vermeiden.

Natürlich ist es ein Eingriff in die Persönlichkeitsrechte, das will ich hier auch gar nicht bezweifeln, aber mich fasziniert diese Entwicklung. Dass das Internet zu so etwas fähig ist, hätte ich wirklich nicht erwartet. Ich habe mich nun etwas intensiver mit diesem Twitter beschäftigt und es ist tatsächlich extrem aktuell und wesentlich aktueller als alle anderen Nachrichten. Man gibt dort einfach einen Suchbegriff ein und dann erscheinen unendliche viele Kurzmeldungen mit Rückverweisen auf Artikel oder Bilder. Diese Seite ist wirklich sehr informativ.

Gleichgesinnte…

Am Wochenende habe ich einmal das Internet nach anderen Blogs durchstöbert, auf denen ältere Menschen schreiben und ich konnte gar nicht glauben, wie viele das sind. Ich hatte immer angenommen, ich sei eine Koryphäe auf diesem Gebiet, aber das war wohl ein wenig naiv.

Letztendlich freut es mich natürlich sehr, dass es auch so viele andere Senioren gibt, die über ihr Leben und ihre Sorgen schreiben. Ich habe mir vorgenommen, mit einigen in Kontakt zu treten. Vielleicht kann man sich ja mal treffen und austauschen. Die wissen sicher alle etwas mehr über Computer und das Internet und können mir hilfreiche Tipps geben. Meine Enkelin hat mir dann auch zum Glück erklärt, wie ich die Blogs der anderen speichern kann, damit ich immer mitlesen kann. Ich weiß sowas ja gar nicht und bin immer wieder erstaunt, was man alles mit so einem Computer machen kann.

Ich habe eine Seite gefunden, auf der viele verschiedenen Senioren Texte schreiben und veröffentlichen. Sie heißt die Senioren-Blogger und scheint schon sehr bekannt zu sein. Zumindest gibt es schier unendlich viele Artikel und Kategorien. Ich habe überlegt, dort auch einmal einen text zu schreiben, aber ich traue mich noch nicht, dort anzufragen. Ich muss mir das noch überlegen.

Aber ich bin generell sehr positiv überrascht, wie viele Senioren doch inzwischen das Internet nutzen. Das zeigt die Statistik, die ich in meinen Text eingefügt habe. Immerhin 45%- das ist doch eine recht beachtlich Leistung!