11 Jun 2012, 10:38am
Alltag:
by SHieven

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Stevia – Der neue kalorienfreie Zuckerersatz für Diabetiker

Gerade im Alter kommt es ja leider häufiger vor, dass Menschen an der sogenannten Altersdiabetes erkranken. Zucker darf jetzt nur noch kontrolliert und in geringen Mengen zu sich genommen werden, man muss dies dann mit Tabletten oder Insulinspritzen ausgleichen, ständig den Blutzucker kontrollieren, immer etwas Traubenzucker für Unterzuckerungs-Notfälle dabei haben und beim süßen von Gerichten auf Süßstoff umsteigen, der meistens jedoch nicht so authentisch und aromatisch schmeckt, wie echter Zucker. Gerade viele Cola-Trinker könnten aus 100 Gläsern fast immer das eine Glas mit Süßstoff rausschmecken, da sich die chemische Herstellung des Süßstoffs einfach nicht leugnen lässt.

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14 Mai 2012, 9:25am
Alltag
by SHieven

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Vorgehensweise beim Treppenliftkauf

Hat man sich auf Grund von Altergebrechlichkeit oder krankheitsbedingtem Mobilitätsverlust für die Installation eines Treppenlifts entschieden, um wieder freier und unabhängiger im Eigenheim agieren zu können, stellt sich oft die Frage, wie man am besten vorgeht. Zuallererst einmal ist die Wahl des Treppenlifts von entscheidender Bedeutung. Dies ergibt sich aus Ihren Bedürfnissen, denn wenn Ihnen altersbedingt die Treppen nur etwas schwerer fallen oder das Sturzrisiko zu groß ist, reicht ein einfacher Sessellift völlig aus. more »

23 Nov 2011, 3:29pm
Alltag:
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Bewegung mit dem Fahrrad

Damit Senioren auch noch im hohen Alter beweglich und mobil sind, ist viel Bewegung wichtig. Natürlich sollte man nicht erst mit Achtzig anfangen, sich bewegen zu wollen. Ein aktiver Lebensstil in der Jugend macht sich spätestens im Alter bezahlt. Dabei ist es gar nicht schwierig, mehr Bewegung in seinen Alltag einzubauen. Beispielsweise sollte man kurze Strecken zu Fuß oder mit dem Fahrrad bewältigen. Gerade wenn man schon im jungen Alter viel Rad fährt, hat man auch als Senior eine geringere Hemmschwelle, zum Rad zu greifen. Denn gerade Radfahren ist für ältere Menschen eine gute Möglichkeit, in Bewegung zu bleiben und dies mit Erledigungen zu verbinden.

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28 Okt 2011, 9:11am
Alltag
by SHieven

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Eine Pflegetagegeldversicherung als Pflegevorsorge

Sehr viele Menschen in Deutschland sind schon auf Pflegehilfe angewiesen. Manchmal wird man durch Familienangehörige gepflegt, bei anderen wiederum kommt der Pflegedienst. Es zeichnet sich ab, dass aufgrund der demographischen Entwicklung in den kommenden Jahren, der Bedarf an ambulanter und die stationärer Pflege im Alter zunehmen wird. Im Monat erhält man von der gesetzlichen Pflegeversicherung einen festen monatlichen Betrag, der von der Schwere der Pflegestufe abhängt. Die Maximalleistung in der Pflegestufe III, von Eintausend Vierhundertsiebzig Euro, reicht nicht aus einen Pflegeheimplatz zu bezahlen, da dieser meistens mehr als das Doppelte kostet. Somit wird nur ein geringer Teil der Gesamtkosten durch den Pflegekostenzuschuss gedeckt.

Private Vorsorge kann helfen

Kümmert man sich nicht rechtzeitig um eine private Pflegezusatzversicherung, so muss man im Pflegefall mit erheblichen Einbußen rechnen. Man schützt sich vor finanziellen Einschnitten, wenn der Fall der Pflegebedürftigkeit eintritt. Versicherungsschutz können Mitglieder aus der gesetzlichen Krankasse, aber auch aus der privaten Krankenversicherung erhalten. Der Versicherungsschutz beginnt mit dem Tag, wenn der Vertrag unterschrieben wurde und zählt sogar in ganz Europa. Eine dynamische Anpassung, auch wenn schon Leistungen in Anspruch genommen werden, erfolgt trotzdem. Auch bei einer Pflegetagegeldversicherung sollte man Vergleiche machen, denn auch da sind bei den Versicherungen Unterschiede vorhanden, außerdem spielt auch die Qualität eine große Rolle mit. Dabei spielt eben auch das Eintrittsalter eine wichtige Rolle, je älter der Eintretende, umso höher der Beitrag und ist man schon über Sechzig hat man fast gar keine Chance mehr.

 

Für Frauen kostet die Absicherung mehr

Frauen zahlen auch hier immer mehr, als gleichaltrige Männer. Wenn so ein Interesse für den Abschluss der Zusatzversicherung besteht, sollte man auf keinen Fall älter als Fünfundfünfzig Jahre und zudem gesund sein. Kommt es aber wirklich zu einem Pflegefall und der Abschluss einer Zusatzversicherung wurde im Vorfeld erledigt, werden anfallende Kosten abgefangen und die betroffenen Angehörigen entlastet.

 

Interessantes zur Thematik findet man zudem unter:

www.viror.de/welche-vermogensabsicherung-verspricht-einem-die-pflegeversicherung/

13 Jul 2011, 2:32pm
Allgemein Alltag
by SHieven

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Treppenlifte – Wenn Oma und Opa alt werden…

Während meine Oma noch super fit für ihr Alter ist, Fahrrad fährt, Kegeln geht und Gymnastik macht, merkt man meinem Opa seine 79 Jahre vorallem körperlich sehr an. Die beiden wohnen in einem kleinen Haus mit 2 Etagen und Keller und lieben ihr zu Hause sehr. Meinen Eltern und mir ist jedoch klar, dass es schwierig sein wird, die beiden dort noch lange selbstständig leben zu lassen. Ein Altersheim ist aber auch nicht wirklich eine Lösung, da wie gesagt vorallem meine Großmutter noch sehr agil ist und ihr zu Hause nicht verlassen möchte. Das größte Problem ist allerdings, dass das Badezimmer mit Dusche im oberen Stockwerk liegt. Meinem Opa fällt es allerdings zunehmend schwer hier hinzukommen. Meine Mutter bat mich deshalb mich im Internet über einen Treppenlift zu informieren. Dieser würde es möglich machen, dass meine Großeltern trotz der vielen Treppen noch lange in ihrem Eigenheim bleiben könnten und scheint daher eine lohnende Investition zu sein.
Eine erste Recherche im Internet zeigte mir dann, dass es sich wirklich um eine sehr teure Anschaffung handelt. Zwischen 4.000 und 15.000 € kann ein Treppenlift kosten. Es ist jedoch wichtig auf die Qualität des Angebots zu achten und nicht am falschen Ende zu sparen, da es einige Betrüger (vorallem im Internet) gibt.
Man unterscheidet zwischen fest installierten und mobilen Treppenliftsystemen. Fest installierte oder auch stationäre Systeme sind hierbei die gängigere Variante. Um einen solchen Lift zu installieren werden Schienen entlang der Treppe verlegt, was den Anbau an viele Treppen ermöglicht. Auf diesen Schienen kann dann entweder ein Sitz oder eine Plattform für einen Rollstuhl angebracht werden.
Da es sich bei den Treppen im Haus meiner Großeltern um einfache grade Modelle handelt, scheint mir ein stationäres Treppenliftsystem eine gute Lösung.
Was die Finanzierung des Treppenlifts betrifft, habe ich auch bereits einige Ergebnisse für meine Mutter. Leider übernehmen die meisten Krankenkassen oder Pflegeversicherungen keine Kosten für die Anschaffung eines Treppenlifts. Es ist jedoch möglich viel Geld zu sparen, wenn man über die Anmietung oder den Kauf eines gebrauchten Modells nachdenkt. Eine weitere Möglichkeit bietet die Förderung einiger Bundesländer für den behindertengerechten Umbau von Wohnungen und Häusern.
Einem hoffentlich noch langem Leben meiner Großeltern in ihren eigenen vier Wänden steht somit hoffentlich nichts im Wege…

12 Mai 2011, 4:30pm
Alltag:
by SHieven

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typisch mein Mann..

..kaum kann er wieder auf den Beinen stehen, muss er auch gleich heimwerken. Ich versuche ihn dann immer zur Vorsicht zu ermahnen, aber jede Frau weiß, dass ein Mann wie ein Kleinkind ist und man am besten einfach das Gegenteil von dem sagt, was man eigentlich erreichen möchte.

Auf der anderen Seite kann ich natürlich auch verstehen, dass es ihn reizt, endlich wieder an Haus und Garten zu arbeiten: schließlich sind das seine liebsten Freizeitbeschäftigungen und nach so einer langen Zeit im Bett kann ich ihm nicht verübeln, dass er seinen Hobbys auch nachgehen möchte.

Nach langen Diskussionen haben wir und deshalb darauf geeinigt, dass er 2 Zimmer renovieren “darf”. Da unser Geld momentan aber auch nicht an Bäumen wächst, habe ich mich im Internet über die günstigsten Möglichkeiten informiert und bin dabei auf eine recht interessante Seite gestoßen. Auf www.ib-rauch.de findet man nicht nur einen Rechner, um die Regulierungskosten vorher zu kalkulieren, sondern auch viele andere Tipps rund um das Thema Sanieren/ Renovieren. Mit diesem Fund konnte ich meinen Mann dann tatsächlich noch einen Tag länger in der Ruhepause halten. Er hat sich dann lieber erst einmal mit der Seite beschäftigt und fängt dann erst Morgen mit den Arbeiten an.

28 Apr 2011, 2:29pm
Alltag:
by SHieven

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Liebe Leserinnen und Leser,

entschuldigt bitte, dass ich in den letzten Wochen so wenig habe von mir hören lassen. Die Krankheit meines Mannes hat doch mehr Zeit und Kraft gekostet, als anfangs gedacht. Als er aus dem Krankenhaus entlassen wurde, war er noch sehr wackelig auf den Beinen und benötigte viel Unterstützung. Inzwischen geht es ihm aber wieder wesentlich besser, sodass wir das Osterfest im Garten und mit Freunden verbringen konnten.

Das Fest war wirklich sehr befreiend nach all dem Stress und den Sorgen der letzten Wochen. Wir haben gegrillt, geredet und ich habe meine alte Gitarre herausgekramt, weil mir eine gute alte Freundin ein paar Saiten zu Ostern geschenkt hat. Ich weiß gar nicht, wie lange ich diese Gitarre schon nicht mehr benutzt habe. Irgendwie ist sie auf dem Boden verschwunden und dann dort geblieben. Zu unserem Grillabend hat sie dann aber wirklich gut gepasst und ich konnte meine alten, eingerosteten Finger wieder einmal etwas aktivieren. Wir fühlten uns in unsere Jugend zurückversetzt und ich habe den Moment wirklich genossen.

Nach diesem entspannenden Exkurs in alte Zeiten steht schon Morgen aber wieder die Gegenwart vor der Tür. Mein Mann hat eine weitere Untersuchung, bei der die Ärzte sehen wollen, ob das Antibiotikum richtig anschlägt und sein Heilungsprozess wie geplant verläuft. Die Ärzte meinten auch, er solle auf seine seelische Gesundheit im Alter achten. Dazu habe ich mich auch mal online informiert und diesen tollen Verein gefunden: www.sega-ev.de. Drückt uns bitte die Daumen für Morgen. Und da ich diesen Artikel bereits wie einen Brief begonnen habe, möchte ich ihn auch so abschließen.

in Liebe

Sandra

..und plötzlich ist nichts mehr, wie es war!

Wer hätte gedacht, dass sich alle positiven und schönen Gefühle des Frühlings so schnell ins Negative verkehren können, dass alles Glück, alle Vorfreunde plötzlich einer nackten Angst weicht? Ich wäre sicherlich die Letzte gewesen, die so etwas vermutet hätte und doch ist es mir widerfahren. Letztes Wochenende saß ich noch auf der Terrasse, habe geschrieben und mich über den wunderschönen Tag gefreut.

Mein Mann liegt seit vorgestern im Krankenhaus und ich habe zum Glück gerade erfahren, dass es nichts Lebensbedrohliches ist. In der Nacht von Dienstag zu Mittwoch wollte er nachts auf die Toilette gehen und hat plötzlich das Gleichgewicht verloren. Seitdem war ihm so schwindelig, dass er nicht mehr aufstehen konnte. Er hat praktisch die ganze Nacht im Bad verbracht, weil er sich einfach nicht bewegen konnte. Und ich habe es nicht bemerkt. Ich schäme mich so dafür. Am Mittwoch Morgen haben wir ihn dann schnell ins Krankenhaus gebracht und zunächst konnte ihm niemand helfen. Heute haben wir erfahren, dass es eine Entzündung der Gleichgewichtsorgane ist, die sich aber wieder vollständig zurückbilden wird. Dennoch darf er jetzt erst einmal ein halbes Jahr lang weder Auto noch Rad fahren. Diese Nachricht hat uns sehr hart getroffen, denn unser größtes Hobby ist das Fahrrad und wer weiß, wie lange wir diesem Hobby noch frönen können.

Alles hat mich wirklich geschockt, denn es kam so plötzlich. Natürlich bin ich froh, dass er wieder gesund wird, aber der Schreck steckt mir immer noch in den Knochen. Unglaublich, wie schnell sich alles ändern kann, wie schnell alle Pläne sich in Luft auflösen und man ganz klein dasteht. Zum Glück kommt meine Enkelin morgen und ich habe jemanden, der bei mir ist und bei meinem Mann.

Kölle Alaaf!

Morgen geht die fünfte Jahreszeit zu Ende und hier in Köln kehrt wieder die Normalität ein. Diesem Ereignis sehe ich dann immer mit einem weinenden und einem lachenden Auge entgehen. Natürlich bin ich froh, dass die Straßen dann nicht mehr von betrunkenen Jugendlichen bevölkert werden und alles wieder sauber ist, aber auf der anderen Seite mag ich den Karneval auch wirklich sehr.

Dann ist wenigstens mal etwas los und die Festzelte besuche ich auch sehr gern. In diesem Jahr waren die Büttenreden auch wesentlich kreativer als in den letzten Jahren und ich habe mich gestern köstlich amüsiert. Nur die Umzüge kann ich nicht mehr mitmachen, weil ich nicht so lange stehen kann.

Heute werde ich mit ein paar Freundinnen den Frauentag und das Ende des Karnevals feiern. Darauf freue ich mich wirklich. Irgendwie fühle ich mich gleich wieder jung, wenn ich mit meinen Freundinnen etwas unternehme. Wir hoffen, noch einen Platz bei einem Kabarett zu bekommen, um die Jecken-Zeit gehörig ausklingen zu lassen. Und morgen ist dann alles wieder wie immer.

Leider möchte ich dieses Portal auch nutzen, um einige Dinge anzukreiden, die mit dem Karneval verbunden sind. Selbst die Politik ist schon darauf aufmerksam geworden, dass immer mehr junge Menschen den Karneval zum Vorwand nehmen, um sich bis zur Besinnungslosigkeit zu betrinken. Ich fürchte, dass die wenigsten überhaupt wissen, worum es beim Karneval geht. Zugegeben, man soll es sich noch einmal richtig gut gehen lassen, bevor die Fastenzeit vor Ostern beginnt, aber das ist sicher nicht der Grund, aus dem diese Jugendlichen so viel trinken.

Ich finde das wirklich besorgniserregend. In diesem Jahr ist mir das zum ersten Mal wirklich gravierend aufgefallen. Da muss etwas unternommen werden, denn ich befürchte, dass sich unsere Jugend zu Tode säuft. Ich habe Mädchen gesehen, die morgens um 10 schon betrunken waren, dabei hätten sie sicherlich gerade in der Schule sein müssen.

ich habe Twitter für mich entdeckt.

Am Wochenende hatte meine Enkelin endlich mal wieder etwas mehr Zeit für uns. Dann koche ich immer ein schönes Mittagessen und wir reden stundenlang über alles, was so in der Welt passiert. An diesem Wochenende sind wir auf ein besonders interessantes Thema zu sprechen gekommen: soziale Netzwerke. In den letzten Wochen hat man in den Nachrichten immer sehr viel über diese Internetseiten gehört, besonders im Zusammenhang mit den Aufständen in Ägypten.

Ich konnte mir darunter immer nichts Richtiges vorstellen und habe mich gefragt, wie sich die Demonstranten darüber verständigen können. Nun habe ich ganz gut verstanden, wie das funktioniert und bin total fasziniert davon. Unsere Enkelin hat uns gezeigt, wie man eine Kurznachricht schreiben kann und wie genau das alles funktioniert. Damit kann man wirklich unglaublich schnell Informationen verbreiten und sich so zusammenfinden. Jetzt verstehe ich auch, warum die ägyptische Regierung dann das Internet gesperrt hat, nämlich, um genau so etwas zu vermeiden.

Natürlich ist es ein Eingriff in die Persönlichkeitsrechte, das will ich hier auch gar nicht bezweifeln, aber mich fasziniert diese Entwicklung. Dass das Internet zu so etwas fähig ist, hätte ich wirklich nicht erwartet. Ich habe mich nun etwas intensiver mit diesem Twitter beschäftigt und es ist tatsächlich extrem aktuell und wesentlich aktueller als alle anderen Nachrichten. Man gibt dort einfach einen Suchbegriff ein und dann erscheinen unendliche viele Kurzmeldungen mit Rückverweisen auf Artikel oder Bilder. Diese Seite ist wirklich sehr informativ.