14 Jul 2011, 10:38am
Hobby
by SHieven

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Freizeitvergnügen bei Schlechtwetter – ein Zirkusbesuch macht Groß und Klein Spaß

Gerade in den Sommerferien verbringen Enkel oftmals viel Zeit mit oder bei den Großeltern, wenn die Eltern berufstätig sind. Da sind gute Unterhaltungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten vor allem für Schlechtwetter gefragt. Befindet sich gerade ein Zirkus in der Stadt, bietet der Besuch einer Vorstellung eine willkommene Abwechslung für die Großeltern und ihre Enkel.

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5 Mai 2011, 3:40pm
Hobby:
by SHieven

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Altwerden ist also nichts für Feiglinge…

Heute habe ich von Joachim “Blacky” Fuchsbergers neuem Buch gehört, dass sich mit dem Altwerden und Altsein befasst. Der Titel hat mich zugegeben erst einmal abgeschreckt: “Altwerden ist nichts für Feiglinge”

Was soll man denn machen, wenn man ein Feigling ist, war meine erste Reaktion. Man kann ja schlecht vorher aufgeben. Gut, theoretisch kann man das schon, aber diese Debatte wollte Herr Fuchsberger sicher nicht vom Zaun brechen. Gut, nachdem ich mich ein wenig an dem Titel zerrieben hatte, nahm ich das Buch dennoch in die Hand und las ein wenig darin. Wahrscheinlich wurde extra ein kontroverser Titel gewählt, um die Leselust zu steigern, es wäre ja nichts Neues.

Offensichtlich setzt sich Joachim Fuchsberger mit den Vorzügen und Tücken des Alters auseinander und versucht mit viel Charme und Witz die alten Konventionen aufzubrechen, jüngeren Menschen die Scheu vor dem Alter zu nehmen und älteren Mut zu machen, dass das Leben noch nicht zu Ende. Getreu meines Leitfadens, könnte man fast sagen.

In einem Internetportal habe ich einen kleinen Ausschnitt aus dem Buch gefunden, den ich meinen lieben lesern natürlich nicht vorenthalten möchte:

“Ich denke, es ist Zeit, dass sich die Alten die faltige Haut nicht länger über die Ohren ziehen lassen. Hören wir auf, im stillen Kämmerlein und vor der Glotze auf die Schwätzer aus den Amtsstuben zu hören, lassen wir uns keine Angst mehr einjagen von den Neunmalklugen, wo immer sie sitzen.”

Das Buch habe ich natürlich gleich gekauft und ich hoffe, dass ich in den nächsten tagen ein paar Minuten Zeit haben werde, um mich damit ein wenig intensiver zu beschäftigen, Grundsätzlich finde ich es aber sehr schön, dass sich jemand an dieses Thema herangewagt hat, auch wenn ich den Titel anders gewählt hätte.

Wenn es nach meinem Mann ginge,

dann hätten wir schon einen halben Bauernhof im Garten. Ich wehre mich momentan noch sehr erfolgreich gegen die Anschaffung eines Haustiers. Zumindest weiß ich bis jetzt noch nicht, wo genau der Vorteil bei einem Haustier sein soll. Zugegeben, meine Meinung zu diesem Thema ist etwas rigoros, aber ich kann mich einfach nicht dafür begeistern.

Mein Mann hätte am liebsten einen Hund, eine Katze, Hühner und weiß der Geier was noch. Er sieht den Spaß, ich die Arbeit. Da werden Männer wieder zu kleinen Kindern. Wenn ich an einen Hund denke, denke ich an tägliches Gassi gehen, Tierarztbesuche, Füttern, Bürsten und extreme Umstände, wenn man Mal in den Urlaub möchte. Vorteile hingegen ergeben sich mir nur im sehr überschaubaren Maße. Gut, man hat eine Aufgabe, fühlt sich vielleicht seltener allein und hat wieder eine Verantwortung einem Wesen gegenüber, aber das wiegt doch alles nicht den Dreck auf, den ein Hund verursacht.

Katzen mag ich ja gleich gar nicht. Diese Tiere sind mir suspekt. Sie zeigen ihrem Herrchen nie Liebe und sind sowieso so gut wie nie da. Das wäre natürlich in Sinne der Urlaubsproblematik von klarem Vorteil, denn eine Katze kann man besser allein lassen als einen Hund.

Jetzt, da ich mir alles noch einmal durchlese, merke ich, wie engstirnig ich eigentlich alles sehe. Das Problem ist nur, dass so ein Haustier nichts ist, was man mal eben ausprobieren kann. Wenn wir uns jetzt einen Hund kaufen, dann bleibt er mindestens 10 Jahre lang Bestandteil unseres Lebens, bei einer Katze wäre es ähnlich. Und selbst wenn ich mich daran gewöhnen würde, steht noch lange nicht fest, ob dies auch für unsere Nachbarschaft gilt. Alle an unser Grundstück angrenzenden Nachbarn haben einen Hund. Das Gebelle ist jetzt schon manchmal zu viel und ich möchte mir gar nicht ausmalen, was passiert, wenn wir in der Mitte auch noch einen haben.

Ich werde mich wohl noch eine Weile mit dem Thema auseinandersetzen müssen und mich auf einem Haustierportal umgucken, um zu einer abschließenden Meinung zu gelangen.

Neues Design!

Sie ist ein Goldstück! Ich weiß, dass ich das schon so oft gesagt habe, aber es stimmt einfach. Ohne meine Enkelin würde hier nichts so funktionieren, wie ich es gern hätte und an diesem Wochenende hat sie sich schon wieder um mich und meinen Blog gekümmert. langsam sollte ich sie dafür bezahlen!

Dieses Mal haben wir an dem Design meines Blogs gearbeitet. Ich weiß ja nicht, ob ihr euch noch an das alter erinnert, aber ich fand es einfach nicht so passend. ich wollte gern etwas haben, das auf den ersten Blick zeigt, worum es in meinem Blog geht: nämlich mein Leben, die Freuden und Leiden, die man als älterer Mensch eben hat und die Auseinandersetzung mit dem Internet.

Ist mir das gelungen? Ich wollte eben auch keine Schnörkel und keinen Schick Schnack. Das passt nicht zu mir. Trotzdem habe ich das Gefühl, langsam aber sicher eine grobe Idee von dem Medium Internet zu erhalten. Es gibt schon einige Dinge, die ich auch ohne die Hilfe meiner Enkelin schaffe und ich verstehe auch, warum ich das mache. Ich weiß, dass das für viele von euch vielleicht lustig klingen mag, aber für mich sind das echte Fortschritte. Vor einem Jahr hätte ich nie gedacht, dass ich einmal eine eigene Internetseite haben werde, auf der ich über mein Leben schreibe. Aber ich werde schon wieder sentimental!

mich interessiert jetzt erstmal eure Meinung zu dem neuen Design. Das Bild kann ich auch ändern, das ist wohl nicht so kompliziert.

Gleichgesinnte…

Am Wochenende habe ich einmal das Internet nach anderen Blogs durchstöbert, auf denen ältere Menschen schreiben und ich konnte gar nicht glauben, wie viele das sind. Ich hatte immer angenommen, ich sei eine Koryphäe auf diesem Gebiet, aber das war wohl ein wenig naiv.

Letztendlich freut es mich natürlich sehr, dass es auch so viele andere Senioren gibt, die über ihr Leben und ihre Sorgen schreiben. Ich habe mir vorgenommen, mit einigen in Kontakt zu treten. Vielleicht kann man sich ja mal treffen und austauschen. Die wissen sicher alle etwas mehr über Computer und das Internet und können mir hilfreiche Tipps geben. Meine Enkelin hat mir dann auch zum Glück erklärt, wie ich die Blogs der anderen speichern kann, damit ich immer mitlesen kann. Ich weiß sowas ja gar nicht und bin immer wieder erstaunt, was man alles mit so einem Computer machen kann.

Ich habe eine Seite gefunden, auf der viele verschiedenen Senioren Texte schreiben und veröffentlichen. Sie heißt die Senioren-Blogger und scheint schon sehr bekannt zu sein. Zumindest gibt es schier unendlich viele Artikel und Kategorien. Ich habe überlegt, dort auch einmal einen text zu schreiben, aber ich traue mich noch nicht, dort anzufragen. Ich muss mir das noch überlegen.

Aber ich bin generell sehr positiv überrascht, wie viele Senioren doch inzwischen das Internet nutzen. Das zeigt die Statistik, die ich in meinen Text eingefügt habe. Immerhin 45%- das ist doch eine recht beachtlich Leistung!

4 Jan 2011, 2:58pm
Alltag Hobby
by SHieven

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die sind doch verrückt!

Es ist immer das Gleiche. Man macht sich mit der Familie aus, dass wir uns nichts schenken und es klappt nie. Das kennt sicherlich jeder und ich erzähle hier nichts Neues. Ich bin ja selbst jemand von dieser Sorte. Ich habe auch allen eine Kleinigkeit gekauft, aber was unsere familie uns da geschenkt hat, hat wirklich nichts mit Kleinikeiten zu tun.

Mein Mann und ich haben eine Ballonfahrt bekommen. Ich kann wirklich nicht sagen, ob ich mich darüber freuen soll oder nicht. Ich bin ja wirklich für jeden Spaß zu haben, verreise auch gern, aber bei einer Fahrt in einem Heißluftballon bekomme ich dann doch weiche Knie. Die Landung ist das, wovor ich am meisten Angst habe. Wie sollen denn unsere alten Knochen eine so harte Landung überstehen?

Ich frage mich wirkluch, was sich unsere familie dabei gedacht hat. Eine nette Zimmerpflanze hätte es in jedem Fall auch getan. Aber ich will mich eigentlich gar nicht beschweren. Das ist nicht meine Art. Eigentlich freue ich mich ja, dass sie sich so vile Gedanken gemacht haben und sich etwas so Kreatives haben einfallen lassen. Trotzdem kann ich noch nicht versprechen, dass ich diesen Gutschein auch einlösen werde.

Ich habe ja zum Glück noch Zeit bis zum Frühjahr, um mir darüber bewusst zu werden. Interessant wäre es sicherlich, die Stadt und die Landschaft einmal von Oben zu betrachten und ich habe von vielen Bekannten schon gehört, dass es sich lohnen soll. Ich hätte das nur nie meiner Familie sagen sollen, denn nun muss ich selbst ran.

Mein Mann ist noch weniger begeistert von der Idee. Bis jetzt weigert er sich strikt. Vielleicht bekomme ich ja doch noch richtig Lust auf so ein Abendteuer und dann kann ich ihn sicherlich überzeugen. Euch, meinen Lesern, wünsche ich jedenfalls ein gesundes neues Jahr und viel Glück.

16 Nov 2010, 9:04am
Alltag Hobby
by SHieven

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ich habe es geschafft!

Die Familienfeier liegt hinter mir und ich brauche jetzt eine Woche Urlaub. Na gut, vielleicht keine ganze Woche, aber wenigstens einen Tag. Bis eben habe ich noch die letzten Reste weggeräumt und nun glänzt die Küche wieder wie vorher. Zum Glück gibt es inzwischen Spülmaschinen. Als ich früher noch keine hatte, war das Aufräumen nach solchen Geburtstagen noch viel zeitaufwändiger.

Doch jetzt sind alle Teller und Tassen verstaut, alle Gläser poliert und die leeren Flaschen entsorgt. Und so habe ich wohl die letzten schönen warmen Tage des Jahres mit dem Aufräumen und Putzen verbracht.

Es ist wie immer so viel übrig geblieben, dass sich mein Mann und ich noch den Rest der Woche davon ernähren könne, aber das hatte ich ja prophezeit. Nun gönne ich mir also ein paar Tage Ruhe. Früher hätte ich so einen Geburtstag am Wochenende mit Leichtigkeit ausgerichtet und wäre am Montag wieder auf Arbeit gegangen, doch jetzt ist mir das alles etwas zu viel Stress. Man muss alle bewirten und am längsten wach bleiben. Hier zeigt sich dann doch mein hohes Alter.

Ich mag diese Momente ja überhaupt nicht, in denen ich mein Alter spüre, aber sie nehmen kontinuierlich zu. Um dem Abhilfe zu verschaffen, werde ich mich gleich wieder dem Yoga widmen. Das musste ich in den letzten Tagen etwas vernachlässigen und habe eigentlich sofort gemerkt, wie sehr mir die Bewegung fehlt. Ohne meine Stunde Yoga am Tag fühle ich mich nicht fit und meine Gelenke schmerzen.

Wer hätte gedacht, dass ich in meinem hohen Alter noch abhängig von etwas werden kann? Und ich warf die letzte, die dachte, dass diese Abhängigkeit sich ausgerechnet im Sport niederschlägt. Früher war ich gar nicht so aktiv, bin vielleicht mal ein wenig Fahrrad gefahren oder war mit meinem Mann wandern. Erst im Rentenalter habe ich begonnen, regelmäßig Sport zu treiben und ich muss zugeben, dass es mir gut tut.

Inzwischen ärgere ich mich, dass ich nicht schon früher damit begonnen habe. Vielleicht hätte ich mir dadurch das ein oder andere Leiden erspart.

5 Nov 2010, 3:47pm
Hobby
by SHieven

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Yoga: erste Gehversuche

Ich habe ja berichtet, dass ich mir ein Yoga-Buch bestellt habe. Ich bin ja überrascht, wie schnell das mit Amazon alles funktioniert hat. Ich habe dort vorher noch nie etwas bestellt und muss sagen, dass das eine tolle Sache ist. Wie auch immer, zwei Tage nach meiner Bestellung bei Amazon kam das gewünschte Buch und ich habe auch gleich angefangen, es zu lesen. Ich dachte, dass nach meiner Rückenverletzung ein wenig Yoga nicht falsch sein kann und in dem Buch werden auch extra Übungen gezeigt, die bei Rückenbeschwerden helfen.

Buddha in Yogaposition

Das Buch von der Amerikanerin Suza Francina mit seinen 335 Seiten führt mit vielen Bildern und guten Erklärungen in die Welt des Yoga ein. Gleich zu Beginn schreibt sie: „Keine Bevölkerungsgruppe profitiert mehr vom Yoga als Menschen über 50. Die zeitlose Weisheit des Yoga, das Wissen um die großen Perspektiven für Körper, Geist und Seele gehen mit der zunehmenden Erfahrung und Reife des Menschen einher.“ Und damit hat sie hoffentlich recht.

Jedenfalls ist das Buch, soweit ich es auf den ersten Blick beurteile, auf die Bedürfnisse älterer Menschen abgestimmt. Die einzelnen Kapitel befassen sich mit bestimmten Problemen, die man im Alter eben hat. Ich habe mal in das Osteoporose Kapitel hineingelesen, weil ich auch ab und an Knieprobleme habe. Dort wird mit vielen Übungen gezeigt, wie man die müden Gelenke wieder auf Trapp bringen kann, ohne sich zu überfordern.

In den Randbemerkungen beschreibt die Autorin dann noch Dinge wie Herkunft, Ziel und tieferer Sinn der  Yoga-Lehre, damit man auch noch ein paar Hintergrundinformationen erhält. Auch Warnhinweise sind gut erläutert, weil eben nicht jeder alles machen kann. So wird zu jeder Übung eine Beschreibung geliefert, die erklärt, wofür sie gut ist und, wer es lieber nicht probieren sollte. Die schwarz-weißen Bilder, übrigens bis jetzt mein einziger Kritikpunkt, zeigen gut, welche Position man einnehmen muss, um die Übung korrekt durchzuführen. Ich bin jedenfalls sehr gespannt, ob ich mich danach wirklich besser fühle. Die ersten Übungen haben schon viel Spaß gemacht.

7 Okt 2010, 1:23pm
Alltag Hobby
by SHieven

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Vielen Dank!

Da in der letzten zeit nicht viel neues bei mir passiert ist, möchte ich die Gelegenheit heute nutzen, um meiner Enkelin zu danken. Sie hat mir gezeigt, wie das alles mit dem Internet funktioniert und wie ich mich in einem solchen Blog selbst verwirklichen kann.

Dabei hat sie wirklich viel Geduld mit mir gehabt, denn ich war nicht immer einfach. Zunächst hatte ich ja wirklich überhaupt keine Ahnung von solchen Geräten. Ich muss an den ersten Tag denken, an dem ich mich mit ihr hingesetzt habe und sie mir meinen neuen Computer erklärt hat. Ich wartete mit Zettel und Stift bewaffnet auf ihre Erklärungen und sie zeigte mit geduldig, wie man den Laptop anschaltet, wie man zu Google kommt und was man alles mit dem Internet machen kann.

Irgendwann sind wir dann auf die Idee gekommen, dass ich ja schon immer gern geschrieben habe und, dass ich das im Internet ja fortsetzen könnte, wenn ich denn wollte. So hat sie mir ein paar Blogs gezeigt und ich begann ernsthaft über das Betreiben eines eigenen Blogs nachzudenken. Als ich mich dafür entschieden hatte, nahm sich das gute Kind (das klingt jetzt wie eine echte Großmutter) wieder Zeit, um mir alles genau zu erklären.

Am Anfang habe ich noch mit jedem Eintrag gewartet, damit sie ihn publizieren kann, doch inzwischen finde ich selbst meine Bilder und kann alles alleine verwalten. Und dass ich so weit gekommen bin, habe ich nur ihr zu verdanken. Leider hat sie mir nicht erlaubt, dass ich ein Bild von ihr einstelle, weshalb ich nur ein Bild von meinem Laptop ausgesucht habe, aber danken kann ich ihr ja trotzdem, auch wenn ihr das ein bisschen peinlich ist. Ich glaube nämlich nicht, dass es so selbstverständlich ist, dass sich ein junger Mensch die Zeit nimmt, seinen Großeltern die moderne Technik zu erklären und ich habe mich nun einmal wirklich schwer damit getan.

1 Okt 2010, 11:55am
Hobby
by SHieven

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wie ich mich im Winter beschäftige…

Ich habe mich hier ja schon über einige Themen ausgelassen, die mich in meinem Leben beschäftigen. Eine Sache habe ich dabei aber ausgespart: den Sport.

Ich war gestern wahrscheinlich das letzte Mal in diesem Jahr mit meinem Mann Fahrrad fahren und ich weiß, ich werde diese Nachmittage im Winter sehr vermissen. Auch wenn man in der kalten Jahreszeit noch gut Wandern gehen kann, muss ich mir wohl oder übel für den Winter etwas Neues einfallen lassen. Meinen Mann konnte ich leider doch nicht vom Tanzkurs überzeugen (er käme sich da doch sehr albern vor und hätte Angst um seine Gelenke, eröffnete er mir auf einmal, was soll  man dazu noch sagen?), also bin ich im Internet auf die Suche nach einer guten Alternative gegangen.

Position im Yoga

Nach gar nicht mal so langer Suche bin ich dann auf Yoga gestoßen. Natürlich kann ich in meinem Alter keine extremen Dehnungen mehr machen, aber es gibt einige Seniorenangebote, die ich sicher wahrnehmen kann. Es gibt, so habe ich herausgefunden, viele Möglichkeiten, die auch Personen in meinem Alter haben, wenn es um Yoga geht, seien es bestimmte Rücken- oder Atemübungen, Meditation oder Entspannungstechniken.

Natürlich kann ich mich nicht einfach so auf eine Matte legen und munter drauf los Yoga üben. Deswegen werde ich mich entweder dazu entschieden, zunächst einen Kurs zu belegen, um dann die Übungen zu Hause auszuweiten oder mir ein Buch zum Thema kaufen.

Bei amazon habe ich dieses Buch hier gefunden. Der Preis ist in Ordnung und die Bewertungen gut. Das Buch umfasst Themen und Probleme, die jede Frau irgendwann bekommt: Alterungsprozess, Menopause, Osteoporose, Arthritis, chronische Schmerzen, Herzerkrankungen und geht speziell auf deren Linderung und Verbesserung ein. Klingt ja alles gar nicht verkehrt.

Lehrbuch zum thema Yoga

Ich werde es mir wohl einfach mal bestellen und schauen, ob es mir weiterhelfen kann. Wenn ich das nicht für angemessen halte, kann ich ja immer noch einen Kurs belegen.