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	<title>Im hohen Alter</title>
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	<description>Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an...</description>
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		<title>Im Alter problematisch &#8211; das Leiden mit den Zähnen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:43:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SHieven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein weitverbreitetes Problem der westlichen Welt sind die Zähne. Nur wenige Personen können sich rühmen, ohne Füllungen, Brücken oder Kronen durchs Leben zu gehen. In späteren Jahren sind auch diese &#8220;Ausbesserungsarbeiten&#8221; nicht mehr ausreichend und eine Teil- oder Ganzprothese wird notwendig. Die Krankenkasse zahlt nur einen Teil Die Kosten einer Zahnprothese orientieren sich in erster [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein weitverbreitetes Problem der westlichen Welt sind die Zähne. Nur wenige Personen können sich rühmen, ohne Füllungen, Brücken oder Kronen durchs Leben zu gehen. In späteren Jahren sind auch diese &#8220;Ausbesserungsarbeiten&#8221; nicht mehr ausreichend und eine Teil- oder Ganzprothese wird notwendig.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><span id="more-296"></span></strong></p>
<p><strong>Die Krankenkasse zahlt nur einen Teil<br />
</strong><br />
Die Kosten einer Zahnprothese orientieren sich in erster Linie am verarbeiteten Material und am Arbeitsaufwand. Seit 2005 gibt es einen Festzuschuss der Krankenkassen, dieser beträgt im Regelfall etwa 50% der Gesamtkosten. Hat der Patient ein <a href="http://www.focus.de/gesundheit/ticker/ratgeber-bonusheft-wird-oft-vernachlaessigt_aid_386271.html">durchlaufendes Bonusheft</a>, das heißt, er kann vorweisen, dass eine regelmäßige Zahnversorgung stattgefunden hat, können diese Zuschüsse um etwa 20% steigen, dann werden Ihnen etwa 60% der Unkosten erstattet. Altersbedingt und je nach Zustand der Zähne kommen so im Schnitt für eine Ganzprothese, also Ober- und Unterkiefer, etwa 400 Euro als Selbstkostenanteil des Patienten zusammen. Allerdings können ungünstige Nebenerscheinungen diese Unkosten erhöhen, nämlich wenn beispielsweise ein Knochenaufbau erforderlich sein sollte oder eine Unverträglichkeit gegen ein verwendetes Material vorliegt.</p>
<p><strong>Die Wahl des richtigen Zahnarztes<br />
</strong><br />
Wer auf dem Zahnarztstuhl Platz nimmt, muss sich auf die Kompetenz des behandelnden Arztes voll und ganz verlassen können. Außerdem sollte eine gewisse persönliche Sympathie vorhanden sein, Sie würden doch sicher niemandem, der Ihnen unsympathisch ist, erlauben, in Ihrem Mund Sachen anzustellen, die Sie weder sehen noch überwachen können? Da ist eine große Portion Vertrauen gefragt. Des Weiteren wissen Sie, <a href="../allgemein/beratung-im-alter-wichtig-finanzprodukte-vor-abschluss-unter-die-lupe-nehmen/">dass Unkosten entstehen</a>, wenn Sie eine Prothese anfertigen lassen, aber diese Rechnung sollte überschaubar bleiben. Die Devise heißt: <a href="https://www.allianz.de/zahnzusatzversicherung.html">Kostensparen durch eine Allianz Zahnzusatz Absicherung</a>. Da können Sie unterschiedliche Versicherungen ganz speziell auf Ihre Bedürfnisse abschließen und haben in Notfall, wenn denn wirklich eine große Zahnarztrechnung ansteht, die Gewissheit, dass Sie nicht auf darauf sitzen bleiben. Mit einer Zahnzusatz Absicherung werden Ihnen im günstigsten Fall bis zu 90% der Unkosten erstattet, auch ohne dass die gesetzliche Krankenversicherung in Vorleistung geht. So haben Sie auch mit den dritten Zähnen einen kompetenten Partner an Ihrer Seite. Haben Sie dann auch noch einen Zahnarzt, dem Sie voll und ganz vertrauen können, steht einem Alter &#8220;mit Biss&#8221; nichts mehr im Wege.</p>
<p>Die Zähne können schon in jungen Jahren erhebliche Probleme verursachen. Nicht immer sind mangelnde Hygiene und Vernachlässigung der Grund. Erblich vorbelastet können auch Vielputzer in späteren Jahren auf eine Prothese angewiesen sein. Hier zahlt es sich aus, regelmäßig zum Zahnarzt zu gehen, eine lückenlose Vorsorge nachweisen zu können und zudem eine Zahnzusatz Absicherung abzuschließen. Die gesetzliche Krankenkasse zahlt im günstigsten Fall etwa 60%, mit einer Zusatzversicherung können Sie bis zu 90% des Rechnungsbetrages erstattet bekommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Beratung im Alter wichtig &#8211; Finanzprodukte vor Abschluss unter die Lupe nehmen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 13:09:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SHieven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder untersuchen Verbraucherschützer, wie gut die Anlageberater der Banken arbeiten und jedes Mal ist das Ergebnis ernüchternd. Straffe Vorgaben der Geschäftsleitung verleiten die Mitarbeiter, bestimmte Finanzprodukte an den Mann bzw. die Frau zu bringen, ohne die Interessen der Kunden zu berücksichtigen. Speziell die älteren Kunden sollten sich nicht darauf verlassen, dass ihnen der freundliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Immer wieder untersuchen Verbraucherschützer, wie gut die Anlageberater der Banken arbeiten und jedes Mal ist das Ergebnis ernüchternd. Straffe Vorgaben der Geschäftsleitung verleiten die Mitarbeiter, bestimmte Finanzprodukte an den Mann bzw. die Frau zu bringen, ohne die Interessen der Kunden zu berücksichtigen. Speziell die älteren Kunden sollten sich nicht darauf verlassen, dass ihnen der freundliche Berater wirklich die günstigste Anlageform empfiehlt &#8211; für sie könnte eine Falschberatung besonders fatale Folgen haben.<br />
</strong></p>
<p><strong><span id="more-294"></span></strong><br />
<strong>Das Ersparte soll Rendite bringen</strong><br />
Ältere Menschen machen sich oft Sorgen um ihren Lebensabend, wollen beispielsweise finanziell für den Fall der Pflegebedürftigkeit gewappnet sein. Es spricht sich selbst unter konservativen Anlegern herum, dass es attraktivere Anlageformen als das gute alte Sparbuch gibt. Aber nicht jeder ist ein Finanzexperte und selbst Bankkaufleute haben Mühe bei der Vielzahl der Finanzprodukte, die den Markt überschwemmen, den Überblick zu behalten. Wie finden Sie heraus, wo es die besten Renditechancen gibt? Verfolgen Sie täglich die Wirtschaftsnachrichten und investieren Ihr Erspartes in Aktien? Oder halten Sie es wie die meisten Bankkunden und verlassen Sie sich auf den Rat Ihres Anlageberaters? Der sollte sich zunächst ein genaues Bild von Ihren materiellen Verhältnissen und Anlageerwartungen machen, bevor er Ihnen ein bestimmtes Produkt empfiehlt. Und genau das machen viele Berater nicht, wie Verbraucherschützer bei Tests immer wieder beobachten.</p>
<p><strong>Chancen und Risiken sorgfältig abwägen</strong><br />
Zunächst sollten Sie sich selbst fragen, was Ihnen wichtiger ist, eine hohe Rendite oder die Sicherheit einer Anlage. Kaufen Sie beispielsweise Aktien, können Sie Glück haben und eine traumhafte Rendite erwirtschaften oder einen großen Teil Ihres Vermögens verlieren. Ein junger Anleger kann hoffen, dass der Wert der Aktien über einen langen Zeitraum wieder steigt, der Ältere kann unter Umständen nicht so lange warten. Die meisten älteren Bankkunden wünschen vor allen Dingen <a href="http://www.bmelv.de/SharedDocs/Standardartikel/Verbraucherschutz/Finanzen-Versicherungen/Checkliste-Finanzberatung.html">eine sichere Anlage</a>, über die sie gegebenenfalls kurzfristig verfügen können. Das ist sinnvoll und sollte von einem seriösen Bankberater beachtet werden. In einem Fernsehbeitrag wurde über den Fall einer 83jährigen Frau berichtet, die dem Ansprechpartner ihrer Hausbank vertraute und sozusagen blind eine Unterschrift gab. Erst später stellte sie fest, dass sie kurz nach ihrem 108. Geburtstag wieder über ihr Geld verfügen kann. Damit Ihnen so etwas nicht passiert, sollten Sie im Beratungsprotokoll Ihre Anlageziele exakt festhalten lassen. Wenn Sie sich in Vorbereitung des Gesprächs <a href="http://www.finanzprodukte24.de/">Vorab-Informationen über Finanzprodukte einholen</a> und nicht alles genau verstehen, ist der Berater verpflichtet, Ihnen alles detailliert zu erklären.</p>
<p><strong>Vertrauen ist gut &#8211; Kontrolle ist besser</strong><br />
Unterschreiben Sie nichts, was Sie nicht vollkommen verstanden haben! Wer ganz sicher gehen will, lässt sich von einer Person seines Vertrauens zum Beratungsgespräch begleiten, um im Streitfall einen Zeugen zu haben. Die Erfahrung zeigt leider, dass das blinde Vertrauen vieler Kunden in ihre Hausbank nicht immer gerechtfertigt ist.</p>
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		<title>Senioren-Wohngemeinschaften &#8211; die gute Alternative zum Altersheim</title>
		<link>http://www.im-hohen-alter.de/allgemein/senioren-wohngemeinschaften-die-gute-alternative-zum-altersheim/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 17:57:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SHieven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wohngemeinschaften finden nicht nur bei Jüngeren, sondern auch bei älteren Leuten immer mehr Beliebtheit. Die Menschen wollen auch im Alter nicht allein sein, und so gibt es viele Angebote, die sich speziell an die Generation 50+ und älter richten. Es gibt viele Vor- und Nachteile abzuwägen. Die Seniorenwohngemeinschaft Es gibt viele Vorteile einer Senioren &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wohngemeinschaften finden nicht nur bei Jüngeren, sondern auch bei älteren Leuten immer mehr Beliebtheit. Die Menschen wollen auch im Alter nicht allein sein, und so gibt es viele Angebote, die sich speziell an die Generation 50+ und älter richten. Es gibt viele Vor- und Nachteile abzuwägen.<span id="more-290"></span></p>
<p><strong>Die Seniorenwohngemeinschaft</strong></p>
<p>Es gibt viele Vorteile einer Senioren &#8211; Wohngemeinschaft. Die Bewohner bewahren sich die Selbstständigkeit, genau wie in einer eigenen Wohnung. Gleichzeitig hat man jedoch Ansprechpartner, und ist auch sonst nicht allein. Dadurch, dass immer mehrere Bewohner in einer Gemeinschaft zusammen leben, gibt es durch die jeweiligen Familienangehörigen immer jemanden, der eventuell hilft. Auch hat man so wieder mehr Kontakt zu jüngeren Generationen. Nicht zu unterschätzen ist die finanzielle Entlastung, da man hier nur das WG-Zimmer und den Rest anteilig zahlt und keine komplette Wohnung alleine tragen muss. Man kann sich die Hausarbeiten aufteilen, und kann auch sonst Freizeitaktivitäten zusammen planen.</p>
<p><strong>Die Nachteile der Senioren WG</strong></p>
<p>Es ist schwierig wegen der mangelnden Bekanntheit jemanden zu finden, der an solch einem Projekt interessiert ist. Ebenfalls könnte es auch knifflig werden, geeignete Wohnräume zu finden, da WG-geeignete Räume meist nicht für ältere Menschen angepasst sind. jedoch hat hier <a href="http://www.immonet.de/">Immonet.de</a> stets sehr schöne Räume im Angebot. Auch jemanden zu finden, der menschlich zu einem passt, ist manchmal nicht so einfach, weil man auf lange Dauer gut miteinander auskommen muss. Durch den Ruhestand verbringt man möglicherweise noch mehr Zeit zu Hause, und so mehr Zeit mit den Mitbewohnern, deshalb ist dies ein sehr wichtiger Aspekt. Sollte ein privater Pflegedienst in Anspruch genommen werden, so ist dies meist teurer als im Pflegeheim.</p>
<p>Aber lassen Sie sich davon nicht abschrecken. Möglicherweise haben Sie Freunde oder Bekannte, die interessiert sind, zusammen eine Wohngemeinschaft zu gründen, weil sie beispielsweise in einer ähnlichen Situation sind. Es sind eindeutig die Vorteile, die überwiegen, sich mit Menschen zusammen zu tun, denn wie sagt man so schön? Zusammen ist man weniger allein.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verschiedene Arten der Pflege im Alter</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 08:43:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SHieven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Je höher das Alter, desto schwächer ist der Körper. Allerdings ist es wichtig, vorher schon die richtigen Maßnahmen zu treffen, damit die Pflege des Körpers und der Gesundheit auch im Alter gut von Statten geht. &#160; Ambulante Krankenpflege und Seniorenzentren &#160; Für viele Patienten im Alter reicht glücklicherweise eine normale Krankenpflege. Die Patienten bekommen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Je höher das Alter, desto schwächer ist der Körper. Allerdings ist es wichtig, vorher schon die richtigen Maßnahmen zu treffen, damit die Pflege des Körpers und der Gesundheit auch im Alter gut von Statten geht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ambulante Krankenpflege und Seniorenzentren</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für viele Patienten im Alter reicht glücklicherweise eine normale Krankenpflege. Die Patienten bekommen von einem ambulanten Dienst regelmäßig neben Lebensmitteln und anderen kleinen Gefälligkeiten einen Allround-Check. Das heißt, die Krankenpflegerin untersucht den allein lebenden Patienten auf körperliche Probleme und eventuelle Verletzungen von Stürzen oder Ähnlichem.</p>
<p>Eine andere Möglichkeit der Pflege ist die Heimpflege. Ein Seniorenzentrum kümmert sich neben den medizinischen Versorgungen auch um das leibliche und geistige Wohl der Bewohner. So gibt es in den meisten Einrichtungen Gemeinschaftsräume in denen regelmäßig Gruppenveranstaltungen stattfinden. So kann der Bewohner an gemeinschaftlichen <a title="Gymnastikübungen für Senioren" href="http://www.tipps-fuer-senioren.de/tag/gymnastikuebungen-fuer-senioren">Gymnastikübungen für Senioren</a> teilnehmen, oder ab und an mit Anderen Kochen, Singen, Tanzen oder Kartenspielen. Die Angebote sind sehr vielseitig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Intensivpflege infolge verschiedener Ursachen</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch schnell kann es auch dazu kommen, dass die <a title="Intensivpflege" href="http://www.pflegedienst-hessen-sued.de/intensivpflege.html">Intensivpflege</a> nötig ist. Hierbei handelt es sich um eine Pflegeform, bei der gestörte oder ausgefallene Organfunktionen vorliegen. Diese gilt es so lang intensiv von Maschinen und Personal zu überwachen, bis diese wieder allein fungieren können. Die häufigsten Ursachen, in eine Intensivpflege zu gelangen, sind Störung von Vitalfunktionen, Schockzustand, Einschränkung der Lungenfunktion, Bewusstlosigkeit oder komatöse Zustände und die Nachbeatmung in Folge von Operationen.</p>
<p>Intensivpflegen kann ein Dauerzustand sein, kann aber auch nach gewisser Zeit vorbei sein. Also ist es einem Patienten der Intensivpflege möglich, anschließend wieder in die normale Pflege zu gelangen.</p>
<p>Intensivpflege ist vor allem in den Bereichen der anästhesiologischen, internistischen, chirurgischen, traumatologischen, neurologischen und neonatologischen Intensivmedizin ein Thema.</p>
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		</item>
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		<title>Bewegung mit dem Fahrrad</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 15:29:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SHieven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad fahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Damit Senioren auch noch im hohen Alter beweglich und mobil sind, ist viel Bewegung wichtig. Natürlich sollte man nicht erst mit Achtzig anfangen, sich bewegen zu wollen. Ein aktiver Lebensstil in der Jugend macht sich spätestens im Alter bezahlt. Dabei ist es gar nicht schwierig, mehr Bewegung in seinen Alltag einzubauen. Beispielsweise sollte man kurze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Damit Senioren auch noch im hohen Alter beweglich und mobil sind, ist viel Bewegung wichtig. Natürlich sollte man nicht erst mit Achtzig anfangen, sich bewegen zu wollen. Ein aktiver Lebensstil in der Jugend macht sich spätestens im Alter bezahlt. Dabei ist es gar nicht schwierig, mehr Bewegung in seinen Alltag einzubauen. Beispielsweise sollte man kurze Strecken zu Fuß oder mit dem Fahrrad bewältigen. Gerade wenn man schon im jungen Alter viel Rad fährt, hat man auch als Senior eine geringere Hemmschwelle, zum Rad zu greifen. Denn gerade Radfahren ist für ältere Menschen eine gute Möglichkeit, in Bewegung zu bleiben und dies mit Erledigungen zu verbinden.</p>
<p><span id="more-279"></span></p>
<p>Ist ein Fahrrad bereits in jungen Jahren ein ungewohntes Fortbewegungsmittel, wird auch im Alter darauf verzichtet. Dies begründet sich meist in der Angst, mit dem Rad zu stürzen. Kann sich ein Senior allerdings auf seinen Gleichgewichtssinn verlassen, gibt es tolle Möglichkeiten, das Fahrrad für die tägliche Bewegung zu nutzen. Stattet man das Rad beispielsweise mit einem kleinen Motor aus, der gegebenenfalls eingesetzt werden kann, müssen auch keine Überanstrengungen bei Straßenansteigungen befürchtet werden. Dabei müssen selbst neu angeschaffte Elektroräder nicht teuer sein. Erwirbt man auf Internetseiten wie <a href="http://www.gutscheinplanet.de/fahrrad-de-gutschein">gutscheinplanet.de</a> einen Gutschein für den Kauf eines Fahrrads, kann man beim Kauf eines Fahrrads im Internet Rabatte bekommen. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Haftpflichtversicherung für Senioren &#8211; Absicherung auch im Ruhestand</title>
		<link>http://www.im-hohen-alter.de/allgemein/haftpflichtversicherung-fur-senioren-absicherung-auch-im-ruhestand/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 16:48:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SHieven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Versicherungs- und Werbebranche hat eine ganz neue Zielgruppe geschaffen, so werden Senioren jetzt unter dem Begriff 60 Plus zusammengefasst. Mit der steigenden Lebenserwartung muss man sich über seine Vorsorge Gedanken machen, so dass das Ersparte nicht für überhöhte Versicherungsprämien drauf geht. Die Kaufkraft unserer Generation verteilt sich mehr und mehr ungleichmäßig und oftmals ergeben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Versicherungs- und Werbebranche hat eine ganz neue Zielgruppe geschaffen, so werden Senioren jetzt unter dem Begriff 60 Plus zusammengefasst. Mit der steigenden Lebenserwartung muss man sich über seine Vorsorge Gedanken machen, so dass das Ersparte nicht für überhöhte Versicherungsprämien drauf geht. Die Kaufkraft unserer Generation verteilt sich mehr und mehr ungleichmäßig und oftmals ergeben Befragungen, dass das meiste Geld bei den Senioren liegt. Da sollte man sich schon fragen, ob und wie man sein Geld investiert.</p>
<p>Dieser Frage sind auch viele Versicherungsunternehmen nachgegangen und haben entdeckt, dass es sich durchaus lohnen kann bestimmte Sonderkonditionen einzurichten, so gibt es auch eine <a href="http://www.senioren-vorsorge.net/haftpflichtversicherung-senioren.html">Haftpflichtversicherung für Senioren</a>. Mit dem Rentenalter kommen auch neue Freiheiten. Im Ruhestand hat man beispielsweise mehr Zeit, um sich den Tag nach Lust uns Laune zu gestalten oder man hat das Haus auch wieder einmal für sich allein, weil die Kinder bereits groß sind.<span id="more-274"></span></p>
<p>Die Freiheit auf der einen Seite bringt aber andererseits auch neue Verpflichtungen mit sich. Die Absicherung des eigenen Wohls und des Eigentums stehen nun mehr denn je im Vordergrund. Niemand kann auf alles vorbereitet sein, daher soll die Haftpflichtversicherung für Senioren nicht nur die alltäglichen Dinge absichern, sondern auch eine Art von Ruhe geben. Ruhe in der Hinsicht, dass man weiß, dass in einem Schadensfall nicht unbezahlbare Kosten auf einen zukommen, die man weder bezahlen noch überblicken kann. Oftmals werden Haftpflichtversicherungen als unnötig empfunden bis zu dem Tag, an dem man sie braucht. Eine kurze Unachtsamkeit kann dabei schon über einige tausende von Euros entscheiden.</p>
<p>Falls man in der Lage ist den schlimmst möglichen Schadensfall durch sein Erspartes eigenständig abzudecken sollte man sich dennach nach dem Danach fragen, weil das Ersparte eben dem Zweck dienen soll sich hier und da eine Freude zu ermöglichen, aber durch einen Schadensfallaufwand kann dies schnell verhindert werden. Egal, wie man sich entscheiden mag, so schadet eine eingängige Beratung durch einen Versicherungsfachmann bezüglich einer Haftpflichtversicherung für Senioren nichts.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine Pflegetagegeldversicherung als Pflegevorsorge</title>
		<link>http://www.im-hohen-alter.de/alltag/eine-pflegetagegeldversicherung-als-pflegevorsorge/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 09:11:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SHieven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr viele Menschen in Deutschland sind schon auf Pflegehilfe angewiesen. Manchmal wird man durch Familienangehörige gepflegt, bei anderen wiederum kommt der Pflegedienst. Es zeichnet sich ab, dass aufgrund der demographischen Entwicklung in den kommenden Jahren, der Bedarf an ambulanter und die stationärer Pflege im Alter zunehmen wird. Im Monat erhält man von der gesetzlichen Pflegeversicherung einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr viele Menschen in Deutschland sind schon auf Pflegehilfe angewiesen. Manchmal wird man durch Familienangehörige gepflegt, bei anderen wiederum kommt der Pflegedienst. Es zeichnet sich ab, dass aufgrund der demographischen Entwicklung in den kommenden Jahren, der Bedarf an ambulanter und die stationärer <a href="http://www.pflege.de">Pflege im Alter</a> zunehmen wird. Im Monat erhält man von der gesetzlichen Pflegeversicherung einen festen monatlichen Betrag, der von der Schwere der Pflegestufe abhängt. Die Maximalleistung in der Pflegestufe III, von Eintausend Vierhundertsiebzig Euro, reicht nicht aus einen Pflegeheimplatz zu bezahlen, da dieser meistens mehr als das Doppelte kostet. Somit wird nur ein geringer Teil der Gesamtkosten durch den Pflegekostenzuschuss gedeckt.</p>
<p><strong>Private Vorsorge kann helfen</strong></p>
<p>Kümmert man sich nicht rechtzeitig um eine<a href="http://www.pflege-test.de/pflegezusatzversicherung/"> private Pflegezusatzversicherung,</a> so muss man im Pflegefall mit erheblichen Einbußen rechnen. Man schützt sich vor finanziellen Einschnitten, wenn der Fall der Pflegebedürftigkeit eintritt. Versicherungsschutz können Mitglieder aus der gesetzlichen Krankasse, aber auch aus der privaten Krankenversicherung erhalten. Der Versicherungsschutz beginnt mit dem Tag, wenn der Vertrag unterschrieben wurde und zählt sogar in ganz Europa. Eine dynamische Anpassung, auch wenn schon Leistungen in Anspruch genommen werden, erfolgt trotzdem. Auch bei einer Pflegetagegeldversicherung sollte man Vergleiche machen, denn auch da sind bei den Versicherungen Unterschiede vorhanden, außerdem spielt auch die Qualität eine große Rolle mit. Dabei spielt eben auch das Eintrittsalter eine wichtige Rolle, je älter der Eintretende, umso höher der Beitrag und ist man schon über Sechzig hat man fast gar keine Chance mehr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Für Frauen kostet die Absicherung mehr</strong></p>
<p>Frauen zahlen auch hier immer mehr, als gleichaltrige Männer. Wenn so ein Interesse für den Abschluss der Zusatzversicherung besteht, sollte man auf keinen Fall älter als Fünfundfünfzig Jahre und zudem gesund sein. Kommt es aber wirklich zu einem Pflegefall und der Abschluss einer Zusatzversicherung wurde im Vorfeld erledigt, werden anfallende Kosten abgefangen und die betroffenen Angehörigen entlastet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Interessantes zur Thematik findet man zudem unter:</p>
<p><a href="http://www.viror.de/welche-vermogensabsicherung-verspricht-einem-die-pflegeversicherung/">www.viror.de/welche-vermogensabsicherung-verspricht-einem-die-pflegeversicherung/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Freizeitvergnügen bei Schlechtwetter &#8211; ein Zirkusbesuch macht Groß und Klein Spaß</title>
		<link>http://www.im-hohen-alter.de/hobby/freizeitvergnugen-bei-schlechtwetter-ein-zirkusbesuch-macht-gros-und-klein-spas/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 10:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SHieven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hobby]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade in den Sommerferien verbringen Enkel oftmals viel Zeit mit oder bei den Großeltern, wenn die Eltern berufstätig sind. Da sind gute Unterhaltungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten vor allem für Schlechtwetter gefragt. Befindet sich gerade ein Zirkus in der Stadt, bietet der Besuch einer Vorstellung eine willkommene Abwechslung für die Großeltern und ihre Enkel. Im deutschen Bundesgebiet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade in den Sommerferien verbringen Enkel oftmals viel Zeit mit oder bei den Großeltern, wenn die Eltern berufstätig sind. Da sind gute Unterhaltungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten vor allem für Schlechtwetter gefragt. Befindet sich gerade ein Zirkus in der Stadt, bietet der Besuch einer Vorstellung eine willkommene Abwechslung für die Großeltern und ihre Enkel.</p>
<p><span id="more-255"></span></p>
<p>Im deutschen Bundesgebiet gibt es ca. 330 Zirkusunternehmen, deren Bandbreite vom kleinen Familienzirkus bis zum mittelständischen Unternehmen reicht. Von Frankreich ausgehend entstanden bereits im vorigen Jahrtausend neue Formen des traditionellen Zirkus. Bei diesen stehen ausschließlich Artisten mit einzigartiger Körperbeherrschung und faszinierender Beweglichkeit im Vordergrund, auf Tierdressuren wird verzichtet. Die Beteiligten eines aktiven Zirkus rekrutieren sich meist aus alten Bekanntschaften oder einem <a href="http://www.crabbel.de/">Künstlerverzeichnis</a>, sodass der Einsatz von Spezialisten garantiert ist.</p>
<p>Traditionell zu einer Zirkusaufführung gehört auch der Clown. Meist als ungeschickter Tolpatsch, der die Besucher zum Lachen bringt, steckt auch in diesen Auftritten viel Können und Begeisterung für den Beruf. Artisten wie Hochseilakrobaten versetzen die Besucher in Staunen genau wie ihre Messer werfenden Kollegen oder Jongleure. Viele Zirkusbetreiber bieten ihren Gästen auch anschließend einen Rundgang über das Gelände an oder lassen die Kinder ungefährliche Zirkusabenteuer selbst erleben. In diesem Zusammenhang muss auch eine pädagogische Form des Zirkus erwähnt werden; seit gut 40 Jahren gibt es den sogenannte Kinderzirkus, bei denen die Kinder mit viel Freude und Engagement kleine Kunststücke oder artistische Einlagen erlernen und diese dann in einer Vorführung den Eltern und Großeltern vorführen. Diese Form des Zirkus bietet die Möglichkeit, den Kindern ein neues Körpergefühl zu erlangen und stärkt in jedem Fall das Selbstbewusstsein der Kleinen.</p>
<p>Ein Besuch im Zirkus ist sowohl für die Großeltern als auch für die Enkel immer ein Erlebnis. Auch wenn es rund um das Areal meist Verpflegung zu kaufen gibt oder auch im Zelt selbst Getränke und Süßigkeiten verkauft werden, empfiehlt es sich eventuell eine Trinkflasche in einem kleinen Rucksack mitzunehmen. Das schont die Geldbörse und macht einen Zirkusbesuch auf alle Fälle angenehmer.</p>
<p>Egal ob als staunender Besucher oder als Hobbyartist ist ein Ausflug in die Welt des Zirkus immer ein Erlebnis für Enkel und ihre Großeltern, das bleibenden Eindruck hinterlässt.</p>
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		<title>Treppenlift</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 15:59:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SHieven</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Als die Mutter meines Mannes letztens wieder einen kleinen Unfall im Badezimmer hatte (Sie war ausgerutscht, kam allerdings eine längere Zeit nicht alleine wieder hoch. Gott sei Dank hat sie nur ein paar blaue Flecken davon getragen.), haben wir beschlossen, dass sie zu uns in unser Haus einzieht. Sie kann sich zwar schwer von ihrem Haus, in dem sie seit über 40 Jahren wohnt, trennen. Aber wir konnten sie davon überzeugen, dass sie alleine in dem großen Haus nicht gut bleiben kann. Was ist, wenn sie einmal schlimmer stürzt oder etwas anderes ist und sie uns nicht erreicht? Daher stand unser Beschluss relativ schnell fest, sie zu uns zu holen. Wir haben ein großes Haus, in dem sie einen eigenen Wohnbereich für sich haben kann, mit kleiner Gästetoilette und zwei Zimmern für sich.<span id="more-253"></span></p>
<p>Dennoch gibt es da ein Problem: Unser großes Bad, mit großer Badewanne und allem drum und dran, befindet sich leider im ersten Stock. Da in den ersten Stock nur eine enge Wendeltreppe führt, ist diese Treppe ein ziemliches Hindernis für meine Schwiegermutter. Natürlich wollen wir sie zu uns holen, damit wir uns um sie kümmern können. Allerdings können wir ja doch nicht rund um die Uhr da sein. Gerade wenn mein Mann und ich jeder bei seiner Arbeit sind. Andererseits können wir meiner Schwiegermutter auch nicht zumuten, sich immer nur in dem kleinen Gästeklo frisch zu machen.</p>
<p>Ich habe schon gedacht, jetzt müssen wir sehr aufwendig und kostenintensiv die Gästetoilette in ein Badezimmer umbauen und wochenlang auf einer Baustelle leben. Dadurch würde sich ja auch das Einzugsdatum meiner Schwiegermutter noch weiter nach hinten schieben. Doch da hat mir eine Freundin einen sehr guten Tipp gegeben, wie ich finde: „Warum baut ihr an eure Treppe nicht einfach einen Treppenlift?“, hat sie gefragt. Ich hatte vorher noch nie über einen <a href="http://www.treppenlift-angebote.de">Treppenlift</a> nachgedacht. Aber nachdem ich mich jetzt ausgiebig darüber informiert habe, halte ich das für die optimale Lösung. Für einen Treppenlift braucht man keine Baugenehmigung, die Firma bringt ihn innerhalb von wenigen Tagen an die Treppe an und kostengünstiger als ein Umbau ist er sowieso. Auch meine Schwiegermutter ist mit dieser Lösung einverstanden. Außerdem kann man die Treppe ja trotzdem noch normal benutzen. Und: mein Mann und ich werden ja auch nicht jünger. Neben dem Treppenlift ist auch das Seniorenmobil <a target="_blank" href= "http://www.elektromobil-ratgeber.de/" >ein vielgenutztes<br />
Hilfsmittel für Senioren</a>. </p>
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		<title>Treppenlifte &#8211; Wenn Oma und Opa alt werden&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 14:32:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SHieven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Während meine Oma noch super fit für ihr Alter ist, Fahrrad fährt, Kegeln geht und Gymnastik macht, merkt man meinem Opa seine 79 Jahre vorallem körperlich sehr an. Die beiden wohnen in einem kleinen Haus mit 2 Etagen und Keller und lieben ihr zu Hause sehr. Meinen Eltern und mir ist jedoch klar, dass es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während meine Oma noch super fit für ihr Alter ist, Fahrrad fährt, Kegeln geht und Gymnastik macht, merkt man meinem Opa seine 79 Jahre vorallem körperlich sehr an. Die beiden wohnen in einem kleinen Haus mit 2 Etagen und Keller und lieben ihr zu Hause sehr. Meinen Eltern und mir ist jedoch klar, dass es schwierig sein wird, die beiden dort noch lange selbstständig leben zu lassen. Ein Altersheim ist aber auch nicht wirklich eine Lösung, da wie gesagt vorallem meine Großmutter noch sehr agil ist und ihr zu Hause nicht verlassen möchte. Das größte Problem ist allerdings, dass das Badezimmer mit Dusche im oberen Stockwerk liegt. Meinem Opa fällt es allerdings zunehmend schwer hier hinzukommen. Meine Mutter bat mich deshalb mich im Internet über einen <a href="http://www.treppenlift-angebote.de">Treppenlift</a> zu informieren. Dieser würde es möglich machen, dass meine Großeltern trotz der vielen Treppen noch lange in ihrem Eigenheim bleiben könnten und scheint daher eine lohnende Investition zu sein.<br />
Eine erste Recherche im Internet zeigte mir dann, dass es sich wirklich um eine sehr teure Anschaffung handelt. Zwischen 4.000 und 15.000 € kann ein Treppenlift kosten. Es ist jedoch wichtig auf die Qualität des Angebots zu achten und nicht am falschen Ende zu sparen, da es einige Betrüger (vorallem im Internet) gibt.<br />
Man unterscheidet zwischen fest installierten und mobilen Treppenliftsystemen. Fest installierte oder auch stationäre Systeme sind hierbei die gängigere Variante. Um einen solchen Lift zu installieren werden Schienen entlang der Treppe verlegt, was den Anbau an viele Treppen ermöglicht. Auf diesen Schienen kann dann entweder ein Sitz oder eine Plattform für einen Rollstuhl angebracht werden.<br />
Da es sich bei den Treppen im Haus meiner Großeltern um einfache grade Modelle handelt, scheint mir ein stationäres Treppenliftsystem eine gute Lösung.<br />
Was die Finanzierung des Treppenlifts betrifft, habe ich auch bereits einige Ergebnisse für meine Mutter. Leider übernehmen die meisten Krankenkassen oder <a href="http://www.versicherungen-tipps24.de/personenversicherung-pflegeversicherung/">Pflegeversicherungen</a> keine Kosten für die Anschaffung eines Treppenlifts. Es ist jedoch möglich viel Geld zu sparen, wenn man über die Anmietung oder den Kauf eines gebrauchten Modells nachdenkt. Eine weitere Möglichkeit bietet die Förderung einiger Bundesländer für den behindertengerechten Umbau von Wohnungen und Häusern.<br />
Einem hoffentlich noch langem Leben meiner Großeltern in ihren eigenen vier Wänden steht somit hoffentlich nichts im Wege&#8230;</p>
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